IT-Sicherheit in Produktion und Technik
12.09.17 - 13.09.17
In Berlin

Be CIO: IT Management im digitalen Wandel
13.09.17 - 13.09.17
In Köln

IBC 2017
14.09.17 - 18.09.17
In Amsterdam

Orbit IT-Forum: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft
27.09.17 - 27.09.17
In Leverkusen

it-sa 2017
10.10.17 - 12.10.17
In Nürnberg

Herbert Bild, NetAppHerbert Bild, NetApp, erklärt in dem folgenden Statment, warum sich Flash im Rechenzentrum lohnt und welche Auswahlkriterien wirklich wichtig sind. 

Das Thema Flash ist als Teil von mobilen Speichersticks oder Laufwerken jetzt während des Mobile World Congress in Barcelona groß im Gespräch - und damit nicht mehr nur für Unternehmen, sondern auch für Endnutzer relevant. Doch trotz der großen Aufmerksamkeit, die das Thema bereits seit Jahren erhält, fragen sich immer noch viele IT-Verantwortliche im Enterprise-Umfeld, ob eine Flash-Lösung überhaupt erst einmal im Speicherumfeld für ihr Unternehmen sinnvoll ist.

„Bei der Auswahl von Flash-Storage ist I/O-Leistung längst nicht das wichtigste Kriterium. Für den IT-Verantwortlichen ist es wichtig, Flash möglichst leicht in bestehende RZ-Infrastrukturen integrieren zu können. Wird der Geschwindigkeitsvorteil durch einen erhöhten Administrationsaufwand zunichte gemacht, hat man unterm Strich nichts gewonnen. Prinzipiell sollten Flash-Systeme immer exakt an den individuellen Anforderungen im eigenen Unternehmen angepasst werden. Manchmal ist die Performance ausschlaggebend, manchmal die Verwaltbarkeit oder die Orchestrierungsmöglichkeiten, und fast immer die bestmögliche Integration in die bestehende Infrastruktur. Schließlich will sich kein IT-Verantwortlicher ein neues Storage-Silo ins Rechenzentrum holen.

Zu den Vorteilen von Flash zählen beispielsweise höhere I/Os, verringerte Latenzen oder weniger Energiebedarf. Im Gegensatz zu Festplatten, die mechanische Komponenten verwenden, sind Chip-basierte Speichertechnologien deutlich energieeffizienter. Einsparungen im Stromverbrauch, beim Platz und Verbesserungen in der Klimatisierung sind daher wichtige Faktoren, die auf die gesamte IT-Infrastruktur einzahlen. Auch daraus kann also neben den reinen IO-Vorteilen ein Bedarf zum Umrüsten entstehen.

Wer auch zukünftig flexibel beim Einsatz von Storage-Technologien bleiben möchte, findet beispielsweise bei NetApp einen Ansatz, der dem CIO volle Wahlfreiheit bietet. Die Kombination aus All-Flash-, Hybrid- und rein Festplatten-basierten Arrays mit Cloud Integration ist mit dem Storage-Betriebssystem Clustered Data ONTAP von NetApp in einem Cluster-Verbund effizient möglich. Hier muss sich der IT-Verantwortliche nicht auf eine Technologie festlegen, vermeidet Storage-Silos und kann im laufenden Betrieb Workloads, je nach Bedarf, von Flash to disk to Cloud und zurück verschieben.“

Herbert Bild, Senior Solutions Marketing Manager EMEA bei NetApp (Quelle: NetApp)

Diese techconsult-Studie könnte Sie ebenfalls interessieren:

Mit All Flash die Betriebskosten senken

Die Studie „Reduzierung der Betriebskosten durch All Flash“ untersucht mit welchem Datenaufkommen IT-Administratoren zu kämpfen haben, inwieweit neue und intelligente Speichertechnologien bereits zum Einsatz kommen und welchen Mehrwert Flash-Arrays für die Anwender bringen.

>> Zur Studie

 

Frische IT-News gefällig?
IT Newsletter Hier bestellen:

Newsletter IT-Management
Strategien verfeinert mit profunden Beiträgen und frischen Analysen

Newsletter IT-Security
Pikante Fachartikel gewürzt mit Shortnews in Whitepaper-Bouquet