


Selbst entwickeln oder kaufen?
Mit jedem neuen Sprachmodell-Release wächst in Sicherheitsabteilungen der Druck aus der Chefetage: Warum nicht gleich ein eigenes KI-gestütztes Pentesting-Tool bauen, statt dafür zu bezahlen? Der Sicherheitsanbieter Synack hat dazu fünf Fragen zusammengestellt.
Neue Namen für Cyberkriminelle
Die Google Threat Intelligence Group ordnet ihr Tracking-System für Cyber-Bedrohungsakteure neu. Statt kryptischer Kürzel wie APT41 sollen künftig zweiteilige Codenamen für Übersicht sorgen.
Virtualisierungsinfrastruktur
Foxconn nutzt künftig die Hyperconverged-Plattform des singapurischen Anbieters Arcfra, unter anderem für GPU-Virtualisierung und KI-Workloads in Fabriken.
Offener Brief zur KI-Regulierung
Über 20 Tech-Unternehmen fordern in einem offenen Brief freie Open-Weight-KI-Modelle ohne vorschnelle staatliche Regulierungen.
Umgehung von MFA
Angreifer manipulieren DNS-Einstellungen in Hotel-WLANs, um Nutzer auf gefälschte Microsoft-365-Seiten umzuleiten und Zugangsdaten abzugreifen.
Sicherheitslücke
Eine Sicherheitsforscherin hat in der offiziellen Gebets-App des Vatikans eine simple, aber folgenschwere Zugriffslücke gefunden.
Kompromiss aus Preis und Power
Anthropic hat mit Claude Opus 5 ein neues KI-Modell veröffentlicht, das nahe an die Leistung des teureren Spitzenmodells Claude Fable 5 herankommen soll, bei halbem Preis.
Voice Translator
Ein neues Feature namens Voice Translator soll Sprachbarrieren in Zoom-Meetings verschwinden lassen. Teilnehmer sprechen einfach in ihrer Muttersprache, der Rest wird von einer KI erledigt.
Schnelle Behebung
Zenity Labs entdeckte die Schwachstelle AgentForger in ChatGPT Workspace Agents. OpenAI hat den Fehler kurz nach der Meldung behoben.