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Kopenhagen und Göteborg
Der IT-Sicherheitsanbieter ESET verstärkt seine Präsenz in Nordeuropa und hat zum Jahreswechsel eine neue regionale Niederlassung eröffnet. Mit ESET Nordics will das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach europäischen Cybersecurity-Lösungen bedienen.
Nach Behauptung in Hacker-Forum
Der VPN-Provider NordVPN hat Berichte über einen angeblichen Einbruch in interne Systeme zurückgewiesen. Die von einem Angreifer veröffentlichten Daten stammen laut Unternehmensangaben aus einer isolierten Testumgebung eines externen Dienstleisters.
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Mit KI-Sprachmodell
Bosch zeigt auf der Technikmesse CES, wie KI im Auto-Cockpit das Fahrerlebnis verändert. Was das System leistet und warum der Konzern auf Software setzt.
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Selbstfahrende Autos
Chips von Nvidia sind unverzichtbar für Künstliche Intelligenz. Beflügelt davon will der Konzern auch bei autonomen Fahrzeugen mitmischen. Ein deutscher Autobauer spielt dabei eine zentrale Rolle.
Für 2 Mrd. US-Dollar
Der Netzwerkausrüster Cisco steht angeblich vor der Übernahme des israelischen Cybersecurity-Startups Axonius. Der Deal könnte dem Vernehmen nach rund 2 Milliarden US-Dollar umfassen. Doch Axonius dementierte eine Übernahme auf eine Medienanfrage.
Volles Potenzial entfalten
Die deutsche Wirtschaft steht an einem entscheidenden Wendepunkt: Künstliche Intelligenz (KI) ist längst nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern entwickelt sich zum Schlüssel für Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum.
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IAM
Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten gehört zu den kritischsten Aufgaben in modernen IT-Infrastrukturen. Mit Keycloak steht Entwicklern und Administratoren eine ausgereifte Open-Source-Plattform zur Verfügung, die Enterprise-Features bietet, ohne dabei die Komplexität kommerzieller Alternativen mitzubringen.
Krisenstab aktiv
Manche Schulen bleiben am ersten Tag nach den Ferien geschlossen, Notunterkünfte sind eingerichtet. Der Senat hat einen Krisenstab, die Bundeswehr hilft.
Falsche Fährte
Eine Gruppe von Cyberkriminellen behauptet, in die Systeme des IT-Sicherheitsunternehmens Resecurity eingedrungen zu sein und interne Daten erbeutet zu haben. Resecurity widerspricht der Darstellung: Betroffen gewesen sei ein gezielt eingerichteter Honeypot mit fingierten Inhalten.
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