

Trends 2026
Monthly Special Januar 2026
API-Schlüssel müssen geschützt werden
Cyberkriminelle nutzen ungesicherte Proxy-Server, um auf fremde Rechnung teure KI-Modelle anzuzapfen. Das Sicherheitsunternehmen 8com warnt vor dem zunehmenden Phänomen. Betroffene können Zehntausende Euro verlieren.
Enterprise- und IoT-Editionen
Microsoft hat ein Problem mit dem jüngsten Sicherheitsupdate für Windows 11 eingeräumt. Auf bestimmten Systemen lässt sich das Betriebssystem nach der Installation nicht mehr ordnungsgemäß herunterfahren.
Fernsehanstalten besonders gefährdet
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo im Februar 2026 stehen nicht nur sportlich im Fokus: Cybersecurity-Forscher erwarten einen Anstieg gezielter Cyberangriffe auf die digitale Infrastruktur der Spiele.
Reprompt
Sicherheitsforscher von Varonis haben eine schwerwiegende Schwachstelle in Microsoft Copilot aufgedeckt. Die Angriffsmethode “Reprompt” ermöglichte es, über einen einzigen Klick unbemerkt auf sensible Nutzerdaten zuzugreifen.
Just-in-Time-Autorisierung
Der PAM-Spezialist Delinea kauft StrongDM und will damit Zugriffsmanagement für moderne DevOps- und KI-Umgebungen neu definieren. Die Kombination soll Unternehmen helfen, menschliche und maschinelle Identitäten gleichermaßen abzusichern.
Erste Bilanz
Australien zieht erste Bilanz: Nach dem Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige wurden bereits fast fünf Millionen Accounts gelöscht. Die Regierung feiert – aber es gibt auch eine Klage.
KI-Cybersecurity verdoppelt sich
Die weltweiten Ausgaben für Künstliche Intelligenz werden im Jahr 2026 voraussichtlich 2,52 Billionen US-Dollar erreichen, was einem Anstieg von 44 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dies geht aus einer aktuellen Prognose des Marktforschungsunternehmens Gartner hervor.
Security Culture vs. Menschliches Verhalten
Viele IT-Verantwortliche und Geschäftsführende stehen aktuell vor einer großen Herausforderung: die Entwicklung und Etablierung einer echten Sicherheitskultur, die zum eigenen Unternehmen passt.
Für vier Milliarden Euro
Der Datenbedarf steigt und steigt, Cloud-Dienste und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz werden immer wichtiger. Um sie bewältigen zu können, soll künftig in NRW ein großer Standort gebaut werden.