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Die unterschätzte Cybergefahr
Da Unternehmen zunehmend künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung einsetzen, ist die Zahl der nicht-menschlichen Identitäten (NHIs) wie Bots, Dienstkonten und Maschinenagenten weit über das Maß der menschlichen Belegschaft hinausgewachsen. Ein Kommentar von Darren Guccione, CEO und Mitgründer von Keeper Security.
Auf 480 Kilometer
Wegen zunehmender Sicherheitsrisiken im erdnahen Weltraum plant SpaceX für 2026 eine großangelegte Absenkung seiner Satelliten-Konstellation.
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Nahe Liepaja
Nach der erneuten Beschädigung eines Unterseekabels in der Ostsee werden die lettischen Behörden aktiv. Die Ermittler inspizieren ein verdächtiges Schiff.
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Großhandelspreise stabil
Staatliche Zuschüsse und wachsendes Angebot dämpfen die Energiepreise, wie der Konzernchef erläutert. Er sieht aber auch Risiken.
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Identity Hacking
Im Jahr 2026 stehen digitale Identitäten im Zentrum moderner Cyberangriffe. Identity Hacking entwickelt sich von einem Spezialthema zu einem der kritischsten Sicherheitsrisiken für Unternehmen, Cloud-Umgebungen, SaaS-Plattformen und kritische IT-Infrastrukturen.
KI-Chatbot
Nutzer können den KI-Chatbot von Elon Musk zur Erstellung von Fotos auffordern. Die können so verändert werden, dass Menschen fast nackt zu sehen sind. Der Chatbot reagiert auf Kritik daran.
Neue Weichenstellungen
Der Facebook-Konzern Meta hat das singapurische KI-Start-up Manus übernommen. Branchenexperten werten den Deal als strategischen Kurswechsel: Weg von reinen KI-Modellen, hin zu umsatzgenerierenden Software-Agenten.
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