

Trends 2026
Neujahr 2026
Bei KI-Assistenten wie ChatGPT Atlas, die eigenständig im Browser arbeiten, wird das Einschleusen schädlicher Befehle zum wachsenden Sicherheitsproblem. OpenAI setzt auf automatisierte Angriffssimulation, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.
CVE-2025-13915
IBM hat Administratoren zur umgehenden Installation von Sicherheitsupdates für die Unternehmensplattform API Connect aufgerufen. Eine kritische Schwachstelle erlaubt Angreifern den Zugriff auf Anwendungen ohne vorherige Authentifizierung.
Landesmarke
Die Markenkampagne des Landes wird als Erfolg gepriesen. Unbekannte Hacker haben sich nun Zugang zum «The Länd»-Shop verschafft. Was betroffene Kunden jetzt beachten sollten.
Smartwatches für Kinder
Smartwatches für Kinder sollen Eltern eigentlich Sicherheit geben. Doch Sicherheitsforscher der TU Darmstadt haben nun gravierende Schwachstellen im aktuellen Modell des Marktführers Xplora aufgedeckt. Die Ergebnisse wurden am Sonntag auf dem 38. Chaos Communication Congress (38C3) in Hamburg präsentiert.
KI ist Pflicht, kein Bonus
Die Integration von Künstlicher Intelligenz verändert die Cybersicherheit grundlegend. Gleichzeitig erhöhen Regulierungsbehörden die Anforderungen an Unternehmen.
Umfrage der Verbraucherzentrale
Per Mausklick zu shoppen, gehört für viele längst zum Alltag. Auch bei digitalen Anbietern rücken Anwendungen mit künstlicher Intelligenz in den Blick. Das löst teils Unsicherheit aus.
Zentralstelle Cybercrime
Im Jahr 2025 hat die bayerische Spezialstaatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Betrug im Netz mehr als 20.000 Verfahren bearbeitet.
Anruf am beliebtesten
Zum Jahreswechsel greifen die meisten Bundesbürger zum Hörer. Messenger und soziale Netzwerke folgen mit deutlichem Abstand. Klassische Grußkarten spielen kaum noch eine Rolle.
Fachkenntnisse missbraucht
Ein Bundesgericht in Florida hat die Schuldbekenntnisse zweier Männer angenommen, die ihre Karriere in der IT-Sicherheit für einen lukrativen Seitenwechsel nutzten: Statt Systeme zu schützen, griffen Ryan Goldberg (40) und Kevin Martin (36) diese mit professioneller Präzision an.