


Ermittlungen dauern an
Direktverbindung aus dem All
Amazon beantragt bei der FCC den Start von 5.105 Satelliten ab 2028. Das Netz soll Smartphones weltweit direkt mit Sprachdiensten und Daten versorgen.
Allianz für KI-Sicherheit
Nvidia und Partner gründen die Open Secure AI Alliance zur Entwicklung quelloffener Sicherheitswerkzeuge für KI-Systeme und KI-Agenten.
Geteilte Links
Über Suchmaschinen wie Google waren Hunderte freigegebene Chatverläufe des KI-Bot-Anbieters Anthropic öffentlich auffindbar.
Brand Phishing
Check Point zeigt im Q2-2026-Bericht: Microsoft führt das Phishing-Ranking an, während ChatGPT von OpenAI erstmals unter den zehn meistimitierten Marken liegt.
Open-Source-Sicherheit
Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.
Angebliches Datenleck
Ein Hacker behauptet, 75 Millionen Revolut-Datensätze zu verkaufen. Das Unternehmen sieht keine Anzeichen für einen Einbruch.
Dominanz generativer Werkzeuge
Eine Bitkom-Umfrage zeigt: 48 Prozent der deutschen Tech-Startups nutzen KI-Agenten. Zudem entwickeln 65 Prozent eigene KI-Anwendungen.
1.000 Sicherheitspatches pro Monat reichen nicht aus
Microsoft hat den umfangreichsten „Patch Tuesday“ seiner Geschichte veröffentlicht: Patches für 570 Sicherheitslücken, darunter drei Zero-Day-Lücken – von denen zwei bereits bei Angriffen ausgenutzt wurden – sowie 141 Schwachstellen, die die Ausführung von Code aus der Ferne ermöglichen.