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Open-Source-Sicherheit
Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.
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Angebliches Datenleck
Ein Hacker behauptet, 75 Millionen Revolut-Datensätze zu verkaufen. Das Unternehmen sieht keine Anzeichen für einen Einbruch.
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1.000 Sicherheitspatches pro Monat reichen nicht aus
Microsoft hat den umfangreichsten „Patch Tuesday“ seiner Geschichte veröffentlicht: Patches für 570 Sicherheitslücken, darunter drei Zero-Day-Lücken – von denen zwei bereits bei Angriffen ausgenutzt wurden – sowie 141 Schwachstellen, die die Ausführung von Code aus der Ferne ermöglichen.
Wenn Partner zur Hintertür werden
Der traditionelle Sicherheitsperimeter ist Geschichte. Moderne Unternehmen agieren in weitreichenden Ökosystemen aus Lieferanten, SaaS-Plattformen und externen Dienstleistern. Diese gegenseitigen Abhängigkeiten entwickeln sich zunehmend zu einer Bedrohung für die Cyber-Resilienz.
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