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27.09.17 - 27.09.17
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17.10.17 - 17.10.17
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„Die IT als Innovationsmotor? In den meisten Unternehmen Fehlanzeige!“ – das ist die nüchterne Erkenntnis einer Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC).

Im Rahmen des Forschungsprojekts ProdIT (Produktivität IT-basierter Dienstleistungen) kommen die Experten zu dem Ergebnis, dass die heutigen Ziel- und Steuerungssysteme der meisten IT-Abteilungen nicht dafür ausgelegt sind, die digitale Transformation ihrer Geschäftsmodelle erfolgreich zu bewerkstelligen. Wie auch? Denn die Studie zeigt, dass nur 4 Prozent die Förderung geschäftlicher Innovationen als ein Ziel ihrer Tätigkeit ansehen und 7 Prozent die Optimierung von Geschäftsprozessen. In nur 4 von 10 der befragten Unternehmen tauschen sich IT und Fachbereiche regelmäßig aus. Noch schlimmer: in etwa jedem fünften Unternehmen findet gar kein Austausch zu strategischen Fragen statt, heißt es in der Studie. Hauptaugenmerk bleibt bei 40 Prozent auf dem reibungslosen IT-Betrieb. Ihre eigene Reduzierung auf diese Ziele führt dazu, dass die IT-Abteilungen bei der Gestaltung von Geschäftsprozessen oder von Innovationen allenfalls eine beratende Funktion einnehmen, so die Experten. Starke IT-Organisationen, die sich als Dienstleister und Innovationsmotoren positionieren, sind gefragter denn je.

Drei Tipps von Jan Schäfer, Geschäftsführer der improve direkt GmbH, einem Unternehmen der direkt gruppe aus Hamburg, wie die Transformation von der Kostenstelle zum Innovationsmotor gelingen kann.

1. IT ist Chefsache!

Deshalb sollte sie im Vorstand jedes Unternehmens verankert werden. Warum? In fast allen Produkten und Dienstleistungen sind Software und Hardware heute nicht nur essenzielle Bestandteile, sondern sie bestimmen deren Funktionalität maßgeblich. Ob im Auto, im Smartphone, bei Haushaltsgeräten, im Maschinen- und Anlagenbau, in Logistikketten, im Handel oder auch bei Banken und Versicherungen. IT oder Software ist heute vielfach das Produkt! Mal sichtbar, mal eingebettet. Deshalb gehört IT-Kompetenz in die Vorstandsetage sowie Geschäftsführungsebene und muss bei strategischen Entscheidungen mit in der Verantwortung sein. Doch muss die Initiative zu einer stärkeren Einbindung der IT in die strategischen Planungsaktivitäten des Business auch von den IT-Abteilungen selbst ausgehen.

2. IT braucht Persönlichkeiten

Neben Fachkompetenz sind Persönlichkeiten mit Führungsqualität gefragt, damit die IT-Abteilung ein Gesicht bekommt und sich tatsächlich als Dienstleister und Innovationsmotor gegenüber den Fachbereichen aufstellen kann. Gelingt es ihnen dagegen nicht, bei Servicequalität, Reaktionsgeschwindigkeit oder Innovationswillen gegenüber externen Dienstleistern zu punkten, drohen sie, in die Bedeutungslosigkeit zu versinken. Persönlichkeit und Führungsqualität bedeuten auch, ein exzellentes Team zusammenzustellen, das Innovationen frühzeitig erkennt und abwägt, was davon für das Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist und neue Geschäftsideen und Prozessverbesserungen ermöglicht.

3. IT braucht Marketing

„Tue Gutes und sprich darüber.“ Die IT muss ihre Leistungen stärker als bisher vermarkten. Erst, wenn die Fachbereiche den Mehrwert der IT erkennen, wird diese auch in Businessfragen mit eingebunden. „Wir haben zu diesem Zweck in verschiedenen Projekten Interviews mit den Fachbereichen geführt und auf dieser Basis IT-Roadmaps aufgestellt“, erläutert Schäfer. „Aus den Anforderungen entstanden Projekte mit unmittelbarem Nutzen für die Fachbereiche.“ So entwickele sich laut Schäfer ein dynamischer Kreislauf mit sehr positivem Imagefaktor für die IT.

Link zur Studie: www.pac-online.com/

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