Viele Unternehmen treiben die Einführung moderner Sicherheitskonzepte wie Zero Trust und SASE voran. Gleichzeitig basieren die meisten Netzwerkarchitekturen jedoch noch auf klassischen Modellen, die für hybride Arbeitsweisen und Cloud-Infrastrukturen nicht optimiert sind.
Keeper Security erweitert seine Plattform um eine Integration mit Slack. Unternehmen können dadurch sichere, richtlinienbasierte Zugriffskontrollen direkt in einer der weltweit meistgenutzten Kollaborationsplattformen umsetzen.
Fragmentierte IT-Landschaften und die Vielzahl spezialisierter Tools erschweren die Umsetzung von Zero Trust. Abhilfe schafft die zentrale Orchestrierung von Identitäten, Rollen und Abhängigkeiten – auf einer konsolidierten Plattform.
Die rasante Zunahme ungeprüfter KI-generierter Daten zwingt Unternehmen zum Umdenken. Gartner erwartet einen fundamentalen Wandel in der Datenverwaltung.
Herkömmliche VPNs wurden für eine andere Ära entwickelt und können einfach nicht mehr mithalten. Tatsächlich äußern 91 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen Bedenken, dass VPNs zu einer Sicherheitsverletzung führen könnten.
Der weltweite Markt für Mikrosegmentierung wird laut Exactitude Consultancy bis 2034 einen Wert von 41,24 Milliarden US-Dollar erreichen, eine Verfünffachung, da ausgefeilte Cyberangriffe und komplexe Hybridnetzwerke „die zunehmende Beliebtheit der Mikrosegmentierung als zentrale Cybersicherheitsstrategie“ vorantreiben.
Agentenbasierte KI (Agentic AI) verwandelt Cyberbedrohungen wie Phishing und Deepfakes in pausenlose Zero-Day-Exploits und automatisierte Ransomware. Die meisten Unternehmen werden damit nicht Schritt halten können.
Die kürzlich veröffentlichte Leitlinie der CISA (Cybersecurity and Infrastructure Security Agency), „Mikrosegmentierung in Zero Trust Teil 1: Einführung und Planung”, bestätigt, dass Mikrosegmentierung eine grundlegende Voraussetzung für Zero Trust ist.