Sicherheitsstrategien neu ausrichten
Künstliche Intelligenz hat sich in vielen Unternehmen als produktives Arbeitswerkzeug etabliert. Doch parallel zur offiziellen Einführung von KI-Anwendungen nutzen zahlreiche Beschäftigte eigenständig externe Dienste, um Aufgaben schneller zu erledigen.
AI-Governance neu denken
Viele Unternehmen glauben, die Nutzung Künstlicher Intelligenz weitgehend kontrollieren zu können. Governance-Richtlinien existieren und erste AI-Policies wurden eingeführt.
Wie Unternehmen die Kontrolle zurückgewinnen
Als Marc, IT-Leiter eines international tätigen Unternehmens, in einem internen Ticketsystem auf die Nachricht „Ich kann mich nicht mehr in mein Projektmanagement-Tool einloggen“ stieß, hielt er das zunächst für einen Routinefall.
Gefahr durch Schatten-KI
Generative KI hat den Arbeitsplatz im Sturm erobert. Sie schreibt E-Mails, fasst Meetings zusammen, unterstützt bei Analysen und liefert kreative Impulse – oft schneller, als Unternehmen Richtlinien entwickeln können.
Wildwuchs eindämmen
Ein Interview zur Rolle zentralisierter KI-Gateways in Unternehmen mit Daniel Weise, Geschäftsführer von MAKONIS. Technologisch setzt der IT-Sicherheitsexperte dabei bevorzugt auf eine Europäische Infrastruktur, auf Open-Source-Lösungen und auf hohe Souveränität über alle Komponenten hinweg.
Die Rolle der IT neu denken
Shadow AI ist längst keine Randerscheinung mehr, sondern ein wachsendes Risiko für Unternehmen, das CIOs und IT-Führungskräfte dringend adressieren müssen. Orla Daly, CIO bei Skillsoft, erläutert die Hintergründe und teilt konkrete Handlungsempfehlungen.
Schutzlücke in Behörden
Künstliche Intelligenz kann Arbeitsprozesse vereinfachen, birgt aber auch erhebliche Sicherheitsrisiken. Im deutschen öffentlichen Sektor ist der Einsatz sogenannter Schatten-KI weit verbreitet: Viele Beschäftigte nutzen KI-Tools, die nicht offiziell geprüft oder freigegeben wurden.
Licht und Schatten bei der Generativen KI
- | Anzeige
Die rasche Implementierung generativer KI in zahlreichen Firmen geht mit neuen Cyberrisiken einher, denen sich die Sicherheitsverantwortlichen dringend widmen müssen.
Private Tools statt Firmen-Software
Eine aktuelle Umfrage des Beratungsunternehmens Cox Business zeigt ein deutliches Bild: Rund 60 Prozent nutzen im Arbeitsalltag lieber private Apps und Softwarelösungen als die offiziell bereitgestellten Programme ihres Arbeitgebers.
Max-Planck-Gesellschaft Generalverwaltung
München
Meistgelesene Artikel
5. Juli 2026
3. Juli 2026
1. Juli 2026
20. Juni 2026