Daten verschlüsseln, Geld erpressen
Die bayerische Zentralstelle Cybercrime warnt vor Angriffen mit so genannter Ransomware. «In den vergangenen Monaten haben die Fälle wieder zugenommen», sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Thomas Goger der Deutschen Presse-Agentur.
Ermittlern ist ein Schlag gegen eine im Darknet vertriebene Schadsoftware gelungen. Konkret handelt es sich um eine sogenannten Ransomware, mit der Computer oder Netzwerke übernommen und gesperrt werden können, um Lösegeld zu erpressen.
Kaspersky-Lösungen haben in diesem Jahr durchschnittlich 411.000 neue schädliche Dateien pro Tag entdeckt; dies entspricht einem Anstieg um knapp drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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Private USB-Sticks, Notebooks und Smartphones mit Firmen-E-Mail-Zugang ohne Freigabe – sie sind nur der sichtbare Teil der sogenannten Schatten-IT, dem Graus jeder IT-Abteilung. Hinzu kommen Softwareprogramme, die ohne nachzufragen installiert wurden.
KI kann nahezu perfekt klingende Phishing-Mails formulieren oder sogar Code für Schadsoftware programmieren, KI kann aber auch Spam-Mails aus dem Postfach herausfiltern, verdächtige Kommunikation auf Servern erkennen und die Verantwortlichen frühzeitig bei Angriffen warnen.
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