Zwischen Multitasking und Langeweile:
Virtuelle Meetings sind in vielen Unternehmen inzwischen die Norm. Das bedeutet aber leider nicht, dass sie auch angenehm sind. Oft werden langweilige Präsentationen gezeigt, die Teilnehmer sprechen in Diskussionen alle gleichzeitig oder gar nicht und viele versuchen zeitgleich andere Aufgaben zu erledigen. Das Ergebnis: Die Mitarbeiter langweilen sich und
Mitarbeiter in Unternehmen haben heutzutage unzählige Online-Meetings – und können der Masse an Meeting-Inhalten kaum noch folgen. Es ist daher von großer Bedeutung herauszufiltern, welche Informationen tatsächlich relevant sind. Hier kommt Künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel. Mit Hilfe von KI können die „Highlights“ von Online-Meetings automatisch zusammengefasst werden. Mitarbeiter
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Besprechungen in der Chefetage sind meist vertraulich. Das gilt nicht nur für den Konferenzraum, sondern auch für den digitalen Raum. Alles sollte den Compliance-Richtlinien entsprechen und gut abgesichert sein. Einige Meeting-Management-Lösungen sind genau darauf ausgelegt und lassen sich reibungslos in die vorhandene Kommunikationsumgebung einfügen.
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Jeder kennt es: Erst fängt das Meeting mit 35 Minuten Verspätung an, weil sich Marta nicht einloggen kann, dann läuft das schreiende Kind von Hugo durchs Bild, Bruno hat die Kamera gar nicht eingeschaltet, klar und deutlich ist jedoch zu hören, wie er nebenher Chips mampft und Emma… warte…
Mehr als 50 Prozent sind abgelenkt, wenn die Mikrofone anderer Besprechungsteilnehmer eingeschaltet sind, ohne dass gesprochen wird. Über 60 Prozent können sich nicht konzentrieren, wenn Flüstern und andere Geräusche im Hintergrund zu hören sind.
Das europäische Unternehmen ClickMeeting hat nach zwölf Monaten eine weitere Umfrage zur Online-Etikette durchgeführt, um festzustellen, wie sich das Verhalten und die Einstellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Online-Meetings verändert haben.
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Weniger Stress bei Online-Meetings

Im Zeitalter hybrider Arbeit zählen Videokonferenzen und Online-Meetings für viele Menschen wie selbstverständlich zum beruflichen Alltag. Die Vorteile für die Zusammenarbeit in Teams und Abteilungen sowie mit Partnern und Kunden liegen dabei auf der Hand.

Wer in Video-Meetings bei anderen Teilnehmern einen möglichst guten Eindruck machen will, sollte idealerweise direkt in die Kamera schauen. Das zeigt eine Studie der Universität Göteborg.

Umfrage zu Benehmen in Videokonferenzen

Mancher liebt Videokonferenzen, andere fremdeln nach wie vor mit der Situation. So oder so haben sich Online-Meetings spätestens seit Corona fest im Alltag etabliert. Wer dabei einen positiven Eindruck hinterlassen möchte, sollte auch auf die Details achten.

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