Qnap stellt eine neue, auf ZFS-basierende NAS-Systemreihe vor. Mit AMD Ryzen 7000-Prozessoren, DDR5 und PCIe Gen 5 integriert sie State-of-the-Art-Technologie für Kapazität, Leistung und Bandbreite der Enterprise-Klasse. Anwendung sollen die neuen Systeme als Tier-2-Storage für Virtualisierung, 4K-Videobearbeitung und Speicheranwendungen im PByte-Bereich finden.
Die Synology Beestation richtet sich an Heimanwender und Selbständige und agiert direkt am Router als Personal-Cloud. Der Netzwerkspeicher kommt mit einer Kapazität von 4 TByte und Funktionen für automatische Backups, Datei- und Ordner-Synchronisation sowie Recovery. Der Preis soll bei 240 Euro liegen.
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Terramaster bietet mit dem Modell F2-212 ein neues 2-Bay-SATA-NAS. Es bietet maximal 44 TByte Kapazität, wird von einem Realtek ARM Quad-Core-Prozessor angetrieben und soll besonders geräuscharm sein. Der Hersteller meint, es sei das leiseste Home-Multimedia-Center am Markt.
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Synology erweitert mit der DS423 seine Diskstation-Reihe um eine Variante mit vier Einschüben. Sie adressiert Privatanwender und kleine Unternehmen als zentrale Speichereinheit mit bis zu 72 TByte Kapazität. Optisch gefällt der Würfel modisch-modern. Ob dem User Arbeitsspeicher und Konnektivität ausreichen, muss dieser selbst prüfen.
Mit der Diskstation DS423+ erweitert Synology sein Angebot um ein kompaktes 4-Bay-Gehäuse. Es speichert bis zu 72 TByte Daten und erlaubt es, die zu organisieren und gemeinsam zu nutzen. Zwei leicht zugängliche M.2-NVMe-Steckplätze ermöglichen zusätzlichen, schnellen SSD-Cache oder SSD-Speicher-Volumes.
An Heimanwender und Small-Offices, Home-Offices richtet sich Synology mit seiner neuen Diskstation DS223. Das 2-Bay-NAS stellt zentral bis zu 36 TByte zur Verfügung. Der Hersteller verspricht eine effiziente und intuitive Datenverwaltung und Freigabe.
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Mit einem Rackmount-NAS mit vier Laufwerkseinschüben rundet Terramaster seine Business-Speicher nach unten ab. Das für kleine Unternehmen und Büros konzipierte 1U flache U4-423 kommt mit einem breiten Funktionsumfang, inklusive Datensicherung und Private-Cloud. Der Preis für das Leergehäuse beginnt bei rund 800 Euro.
Bei NAS-Systemen oder anderem Netzwerkspeicher gibt es zwei Skalierungsmöglichkeiten: Scale-up und Scale-out. Wie genau funktionieren diese Methoden und welche eignet sich für welche Umgebungen? Gibt es Lösungen, die sich in beide Richtungen erweitern lassen?
Mit Standard-Hardware und einer plattformunabhängigen Software lassen sich auch mit begrenzten finanziellen Mitteln Speichersysteme hochverfügbar aufbauen. Und dies mit annähernd hohem Funktionsumfang wie in Enterprise-Lösungen. Wichtig ist dabei, eine durchdachte Planung und dedizierte Fehlerquellen konsequent zu erkennen.
An kleine Unternehmen richtet sich Terramaster mit dem NAS-Speicher U4-111. Das 1U-System fasst vier Festplatten und ist mit einem 10-GbE-Netzwerkanschluss ausgestattet. Als Betriebssystem kommt die Enterprise-Version der eigenentwickelten TOS-Software zum Einsatz. Zudem lässt sich über TNAS.online eine Private-Cloud aufbauen. Mit rund 800 Euro ist das Disk-Array des chinesischen Herstellers
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