Kommentar
Muss man jedem Trend in der IT-Branche folgen? Wann ist eine Entwicklung ein Hype – und wie kann man das richtig einordnen? Das sind keine einfachen Fragen, dennoch sollten sie von Zeit zu Zeit aufgeworfen werden. Gerade der Trend um „Low-Code“ oder „No-Code-Entwicklung“ gehört dazu; auch für viele, die
Mit der Automatisierung von Prozessen sollte auch ihre Optimierung einhergehen. Das scheitert in der Praxis aber oft daran, dass Unternehmen die Schwächen ihrer Abläufe gar nicht genau kennen oder vermeintlich ideale Prozesse auf Basis subjektiver Einschätzungen definieren. Pegasystems erläutert, wie Process Mining diese Probleme lösen kann.​
Geschäftsanwendungen in Low-Code-Umgebungen zu entwickeln ist kein neuer Ansatz mehr – viele Unternehmen sind sich der Vorteile bewusst: In enger Absprache mit der IT ausgelieferte Lösungen aus Low-Code-Projekten benötigen weniger zeitliche sowie personelle Ressourcen. Die fertigen Applikationen erfüllen passgenau die Anforderungen der Anwender, fügen sich in die Geschäftsumgebung ein
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Auf dem Softwaremarkt tummeln sich zahlreiche Low-Code-Plattformen. Doch auch wenn sie dasselbe Label tragen: Dahinter verbergen sich zwei grundverschiedene Ansätze, erläutert Pegasystems.​
Die Digitalisierung und auch der Fachkräftemangel haben die Nachfrage nach No-Code- und Low-Code-Entwicklungsmodellen massiv befeuert. Beide Ansätze zielen auf kürzere Entwicklungszyklen ab. Vor allem Low-Code-Plattformen gewinnen an Bedeutung.
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