Stimmen der Branche
LinkedIn hat sich für viele CISOs, IT-Sicherheitsbeauftragte und Admins längst zu einer ernstzunehmenden Informationsquelle entwickelt. Wer weiß, wem er folgen sollte, bekommt Schwachstellen, Analysen und Einordnungen oft schon vor allen anderen.
Neue Meldefunktion im Feed
LinkedIn können Nutzer verdächtige Beiträge künftig direkt über das Drei-Punkte-Menü mit der Option „Seems like AI slop“ melden.
Auf X noch höher
Eine Untersuchung von Pangram Labs zeigt: Über 40 Prozent der langen Posts auf LinkedIn werden vollständig von künstlicher Intelligenz verfasst.
Risiko durch ungesicherte KI-Pipelines
Ein Softwareentwickler manipuliert automatisierte Recruiting-Bots über eine versteckte Anweisung in seiner LinkedIn-Biografie zu Nachrichten in Altenglisch.
Digitale Identitäten im Visier
Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat in den USA Klage gegen das Softwareunternehmen ProAPIs und dessen Geschäftsführer Rahmat Alam eingereicht.
Widersprechen möglich
Das Karrierenetzwerk LinkedIn erweitert seine KI-Fähigkeiten und greift dafür auf Nutzerdaten zurück. Je nach Region gelten unterschiedliche Datenschutzregeln. EU-Nutzer können widersprechen.
Schadcode
LinkedIn ist zunehmend Schauplatz von gezielten Attacken auf ihre Mitglieder. Besonders Jobangebote für qualifizierte Fachkräfte dienen Cyberkriminellen als Einfallstor, um Malware zu verbreiten und Unternehmen zu attackieren. Laut den Bitdefender Labs rücken dabei insbesondere Software-Entwickler in den Fokus – eine Zielgruppe, deren Zugangsdaten und Systeme Hackern weitreichende Möglichkeiten eröffnen.
Lazarus
Das Cybersicherheitsunternehmen SecurityScorecard hat eine neue Angriffskampagne aufgedeckt, bei der nordkoreanische Hacker gezielt Entwickler aus der Freelance-Szene angreifen. Die als „Operation 99“ bezeichnete Kampagne wird der Lazarus-Gruppe zugeschrieben.
Lehren für Unternehmen
Wie nun bekannt wurde, hat LinkedIn in mehreren Bereichen gegen EU-Datenschutzvorschriften verstoßen. So hat das Unternehmen offenbar personenbezogene Daten ohne ausreichende Einwilligung der Nutzer verarbeitet und nicht transparent genug über die Datennutzung informiert.
XITASO GmbH
Augsburg, Berlin, Erlangen, Leipzig, München, Münster (Westfalen), Ingolstadt, Home Office
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