KI-Sicherheit
Deepfakes, kompromittierte KI-Anwendungen, Prompt Injection und Angriffe auf die Software-Lieferkette: Bei diesen vier Bedrohungen haben es Verteidiger nach Einschätzung von Gartner besonders schwer. Generative KI macht die Lage nicht einfacher, im Gegenteil.
Einsatz im Rechenzentrum
Die neuen Intel Xeon 6+ Prozessoren brechen Core-Rekorde mit bis zu 288 Kernen und integrieren fortschrittliche Hardware-Telemetrie im Server-Perimeter.
Überwachung von KI-Coding-Agents
Die Runtime-Verifikationsplattform von Edamame erkennt Abweichungen und Angriffe autonomer KI-Entwickler-Tools auf Host-Ebene in Echtzeit.
Sicherheitslücke im automatisierten Support
Hacker missbrauchten die automatisierte KI-Kontowiederherstellung von Meta, um wertvolle Instagram-Profile mithilfe von Deepfakes zu übernehmen.
Entwurf des Jahressteuergesetzes 2026
Ein neuer Gesetzesentwurf sieht vor, dass deutsche Steuerbehörden künstliche Intelligenz künftig mit ungeschwärzten Steuerdaten von Bürgern trainieren dürfen.
Keine Gefahr von Versorgungsengpässen
Angesichts der Wichtigkeit Taiwans für den weltweiten KI-Boom und der Spannungen mit China hat der taiwanische Präsident x die Rolle seines Landes hervorgehoben.
Zugang zu offensivem KI-Modell
Nach wochenlangem Ausschluss bietet Anthropic der EU-Kommission und der Cybersicherheitsagentur ENISA Zugang zu seinem umstrittenen Sicherheitsmodell Mythos.
Manipulation der mathematischen Gewichte
Das Open-Source-Tool Heretic entfernt Sicherheits-Guardrails aus KI-Modellen wie Llama oder Gemma vollautomatisch und verändert die IT-Compliance fundamental.
Code-Rendering-Funktion von ChatGPT
Die Phishing-Methode LLMShare missbraucht die Code-Rendering-Funktion von ChatGPT zur unbemerkten Verbreitung von Schadsoftware in Firmennetzen.
hanseWasser Bremen GmbH
Bremen, Home Office
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
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