Finanzentscheidungen bleiben Vertrauenssache
Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags. Sie hilft beim Schreiben von Texten, bei der Essensplanung oder bei medizinischen Analysen. Geht es jedoch um Geld und Vermögensaufbau, reagieren viele Menschen deutlich zurückhaltender.
Den KI-Einsatz reflektieren
Die KI-Systeme zeigen immer mehr Eigenschaften und Fähigkeiten, die vor nicht allzu langer Zeit noch als ureigen menschlich galten. Sie reagieren (scheinbar) empathisch, sie halluzinieren … Deshalb sollte man ihren Aussagen und Empfehlungen nicht blind vertrauen.
KI-Chatbot auf X
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Nun dürfte X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt haben.
Falsche Quellen
Ausgerechnet die Enisa, die das Cybersicherheitsniveau in Europa verbessern soll, hat offenbar beim Einsatz von KI-Tools geschludert. Forscher aus Gelsenkirchen decken gravierende Mängel in offiziellen Dokumenten auf.
Das neue Corporate Design
Die Veröffentlichungen der System-Prompts durch Anthropic hat die Tech-Branche bewegt. Diese öffentlich zugänglichen Anweisungen gewähren erstmals tiefe Einblicke in die psychologische Architektur von KI-Modellen wie Claude. Doch was bedeutet es wirklich, wenn eine Maschine einen programmierten Charakter erhält?
Volles Potenzial entfalten
Die deutsche Wirtschaft steht an einem entscheidenden Wendepunkt: Künstliche Intelligenz (KI) ist längst nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern entwickelt sich zum Schlüssel für Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum.
KI-Chatbot
Nutzer können den KI-Chatbot von Elon Musk zur Erstellung von Fotos auffordern. Die können so verändert werden, dass Menschen fast nackt zu sehen sind. Der Chatbot reagiert auf Kritik daran.
Neue Weichenstellungen
Der Facebook-Konzern Meta hat das singapurische KI-Start-up Manus übernommen. Branchenexperten werten den Deal als strategischen Kurswechsel: Weg von reinen KI-Modellen, hin zu umsatzgenerierenden Software-Agenten.
Bis 2030
Eine Analystenprognose der US-Investmentbank Morgan Stanley zeichnet ein düsteres Bild für Bankangestellte in Europa. Binnen fünf Jahren soll jede zehnte Stelle bei den größten Geldhäusern des Kontinents wegfallen. Künstliche Intelligenz macht’s möglich.
GELITA AG
Memmingen, Göppingen
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