Der erste Angriff begann lautlos: Bevor die ersten russischen Soldaten am 24. Februar 2022 in den frühen Morgenstunden die Grenze der Ukraine passierten, standen bereits ukrainische Ministerien, Behörden und Unternehmen unter massivem digitalem Druck. Was ist passiert? Und was ist nun zu tun?

Anzeige
Studie

Eine neue Studie zeigt: 86 Prozent der IT-Entscheider glauben, dass ihr Unternehmen in der Vergangenheit ins Visier einer cyber-kriminellen Gruppe geraten ist, die im Namen einer Regierung handelte. Doch nur 27 Prozent sind zuversichtlich, dass ihr Unternehmen sogenannte Nation-State-Angriffe auch als solche erkennt.

Abwehr von DDoS-Angriffen

DDoS-Angriffe werden von Kriminellen im Internet seit fast einem Vierteljahrhundert zur Erpressung, zur Ablenkung von anderen Angriffsvektoren oder als staatlich finanzierte geopolitische Waffen gegen ideologische Feinde eingesetzt.

Anzeige

Angesichts der veränderten geopolitischen Situation infolge des Ukraine-Konfliktes fordert der Bundesverband IT-Sicherheit (TeleTrusT) von Politik, Regulierern und Betreibern weitreichende IT-Sicherheitsmaßnahmen und Investitionen zur Verbesserung der nationalen Sicherheit und der Versorgungssicherheit.

Im Zusammenhang mit der russischen Invasion in die Ukraine steigt auch in Deutschland die Sorge wegen möglicher Cyberattacken gegen kritische Infrastrukturen (KRITIS): Nachrichtenübermittlung, Energieversorgung, Verkehr, Industrieproduktion, Forschung, Verwaltung – nahezu kein Bereich kommt in einem hochentwickelten Land ohne moderne Informations- und Kommunikationstechnologien aus.

Anzeige
Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button “Zum Newsletter anmelden” stimme ich der Datenschutzerklärung zu.

Anzeige

Veranstaltungen

02.02.2023
 
Live-Stream Online
09.02.2023
 
Würzburg
23.02.2023
 
Berlin
23.05.2023
 - 25.05.2023
München
Anzeige

Neueste Artikel

Meistgelesene Artikel

Anzeige
Anzeige
Tage
Stunden
Minuten
Sekunden
Anzeige Anzeige