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Kreditkartennummern geleakt
Der Darknet-Marktplatz B1ack’s Stash hat 4,6 Millionen gestohlene Kreditkartendaten kostenlos veröffentlicht. Sicherheitsforscher warnen vor Betrugswellen.
Neue Wege der Datenabschöpfung
Nach Analysen des Sicherheitsforschers Brian Krebs erwirtschaften Cyberkriminelle mit einer neuen Betrugsmasche pro Karte zwischen 100 und 500 US-Dollar. Das jährliche Schadensvolumen könnte sich auf bis zu 15 Milliarden US-Dollar summieren – Tendenz steigend. Der Grund: Eine technische Innovation, die das klassische „Carding“ revolutioniert.
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Keine Cyberattacke
Update 15:57 Uhr: Das Bezahlen und Geld abheben per Karte funktioniert wieder ohne Einschränkungen. «Die Deutsche Kreditwirtschaft wurde informiert, dass die technische Störung, die zeitweise Zahlungen mit Debit- und Kreditkarten beeinträchtigt hatte, behoben ist», teilte ein Sprecher mit. «Zahlungen an Kassenterminals im Einzelhandel sind mit allen Karten wieder wie
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