Unsicherheit prägte die Unternehmenslandschaft im Jahr 2022. Lieferkettenengpässe, der Ukraine-Krieg, steigende Vorproduktpreise insbesondere für Energie und eine drohende globale Rezession haben den Märkten einiges abverlangt und auch dieses Jahr zeichnet sich keine Entspannung der Lage ab.
Fast die Hälfte der Netzkapazität von Telekommunikationsanbietern (46 Prozent) wird in den nächsten drei bis fünf Jahren vollständig Cloud-native sein. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie Networks on cloud: A clear advantage des Capgemini Research Institute. Jeder Anbieter wird in besagtem Zeitraum durchschnittlich pro Jahr mindestens 200 Millionen US-Dollar in die Cloud-Umstellung investieren, so die Prognose.
Im ersten Quartal 2022 noch auf dem Rekordniveau, haben VC-Investitionen stark nachgelassen. Die Abkühlung des Aktienmarktes, der Krieg in der Ukraine, die hohe Inflation und die Angst vor einer Rezession: die Investitionslandschaft hat sich wesentlich verändert.
Eine moderne, allen Herausforderungen gerecht werdende IT-Sicherheit ist eine Mammut-Aufgabe für IT-Abteilungen. Wie stehen die Führungsebenen in deutschen, österreichischen und Schweizer Unternehmen dazu?
Rechenzentren werden geplant, gebaut, in Betrieb genommen und dann viele Jahre lang mehr oder minder unverändert genutzt. Doch die Anforderungen der betreibenden Unternehmen, die technologischen Möglichkeiten und die gesetzlichen Rahmenbedingungen ändern sich im Laufe der Zeit.
Technologie ist für Unternehmen unverzichtbar. Doch es gibt diesbezüglich immer mehr Optionen und Informationen – und so bereuen Käufer ihre Technologie-Entscheidungen mitunter. In einer aktuellen Umfrage des Research- und Beratungsunternehmens Gartner gaben 56 Prozent der Unternehmen an, dass sie ihre größte Technologie-Anschaffung der letzten zwei Jahren in hohem Maße bereuen.
Parallel zu den Kämpfen in der Ukraine droht Europa ein Cyberkonflikt. Warum Unternehmen gerade jetzt in Sachen IT-Sicherheit tätig werden sollten und was sie tun können, um sich zu schützen, schildert der folgende Kommentar von Wolfgang Kurz, Geschäftsführer und Founder bei indevis.
Kryptowährungen sind gekommen, um zu bleiben und stellen damit eine relevante Assetklasse für deutsche Privatanleger:innen dar. Knapp die Hälfte der deutschen Kryptoinvestor:innen (47%) hat dazu zwischen 1.000-10.000 Euro in diese Assetklasse angelegt.