Das «Recht auf schnelles Internet» ist zwar eher ein «Recht auf ein nicht so furchtbar lahmes Internet». Doch es kann inzwischen durchgesetzt werden. Allerdings müssen Betroffene Geduld haben. Es kann etliche Monate dauern, bis die Leitung steht.
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Laut einer aktuellen Analyse des Vergleichsportals Verivox sind die Preise für DSL- und Kabel-Internet-Services während der Corona-Pandemie tendenziell gesunken. Nur bei Tarifen für Normalnutzer gab es demnach punktuell Preisanpassungen. Verivox hat die Preisentwicklung bei den bundesweit tätigen Netzbetreibern von 2019 bis 2022 anhand typischer Profile für zwei Anwendergruppen nachgezeichnet.
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Beim sogenannten Recht auf schnelles Internet kommt es sehr wahrscheinlich zu einer Verzögerung. Das Bundeskabinett verschob eine eigentlich für diese Woche geplante Kabinettsbefassung auf Ende April. Die Ressortabstimmung laufe noch, sagte eine Sprecherin des Bundesdigitalministeriums.

Hohe Bandbreiten sind für deutsche Unternehmen ein entscheidender Standortfaktor: 82 Prozent sehen fehlenden Zugang zu leistungsstarkem Internet als validen Grund, um einen Firmenstandort in ein erschlossenes Gebiet zu verlegen. Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov unter mehr als 500 Entscheiderinnen

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