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Die Rechtslage sei "grottig"
Autor Sebastian Fitzek (54) fordert ein härteres Durchgreifen gegen digitale Gewalt und kritisiert KI-Firmen, die die Werkzeuge für pornografische Deepfakes bereitstellen. «Nicht nur das Erstellen, Konsumieren und Verbreiten virtueller Vergewaltigungen muss strafbewehrt sein», schrieb Fitzek in einem Instagram-Beitrag.
Wegen KI
Weit mehr als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nutzt schon KI im Job, so berichtet es die Arbeitsministerin bei einem Kongress. Doch sieht sie noch einige rechtliche Unklarheiten.
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Realität im Geschäftsalltag
Immer mehr Unternehmen setzen auf digitale Lösungen in der Buchhaltung. eBill Service GmbH unterstützt Firmen dabei, Rechnungen rechtssicher und effizient elektronisch zu erstellen.
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Inkrafttreten des European Accessibility Act
Am 28. Juni 2025 tritt der European Accessibility Act (EAA) in Kraft. Das EU-Gesetz verpflichtet Unternehmen, digitale Produkte und Dienstleistungen barrierefrei zu gestalten – von Webseiten über Apps bis hin zu E-Books und Self-Service-Terminals.
Unternehmen im Zugzwang
Um sicherzustellen, dass der Einsatz von KI im Einklang mit ethischen und rechtlichen Standards erfolgt, führt die Europäische Union mit dem AI Act einen einheitlichen Rechtsrahmen ein. Ab dem 2. Februar 2025 müssen alle Unternehmen die Bestimmungen des Gesetzes umsetzen – andernfalls drohen hohe Geldstrafen.
Umfrage
Eine große Mehrheit in Deutschland würde einer Umfrage zufolge ein ähnliches Social-Media-Gesetz wie in Australien befürworten. 77 Prozent der knapp 2.000 Befragten gaben bei der YouGov-Umfrage, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, an, ein solches Gesetz in Deutschland «voll und ganz» oder «eher» zu befürworten.
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Mindestalter für soziale Medien
Das umstrittene Social-Media-Gesetz der australischen Regierung hat die erste Hürde genommen: Das Repräsentantenhaus stimmte dem Entwurf, der Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu sozialen Medien verbieten will, mit großer Mehrheit zu. Nun muss noch der Senat das Gesetz absegnen.
Kommentar Habeck
Nach Bewertung des Bundeswirtschaftsministers Robert Habeck (Grüne) bietet das neue EU-Gesetz zu Künstlicher Intelligenz (KI) Unternehmen Sicherheit. Die Regulierung könne ein Vorteil im Markt sein, sagte Habeck in Hamburg. «Weil alle genau wissen, dass sie eine Sicherheit haben.»
Künstliche Intelligenz
Erstmals werden einheitliche Regeln für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der EU gelten. Bis das KI-Gesetz vollständig in allen Staaten umgesetzt ist, dauert es allerdings noch etwas.
Kommentar
Mit den ersten umfassenden Vorschriften für Künstliche Intelligenz (KI) macht die Europäische Union (EU) einen bedeutenden Schritt in der digitalen Governance. Die Gesetzgebung, für die das Europäische Parlament im Frühjahr 2024 grünes Licht gegeben hat, ist der erste Schritt hin zur Regulierung von KI.
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