Nach Netflix will bald auch Disney+ beim Teilen von Passwörtern über einen Haushalt hinaus durchgreifen. Es wird aber einige Monate dauern, bis es alle Betroffenen zu spüren bekommen.
Der Streamingdienst Disney+ will sein angekündigtes Vorgehen gegen Passwort-Trittbrettfahrer im Sommer in die Tat umsetzen. Bisher lässt Disney das Teilen von Accounts zu, künftig sollen Nutzer außerhalb eines gemeinsamen Haushalts aber für ein eigenes Abo zahlen.
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Nach Netflix will auch Disney bei seinem Videostreaming-Dienst dem kostenlosen Teilen von Passwörtern über einen Haushalt hinaus ein Ende setzen. Allerdings gibt es eine Gnadenfrist: Konzernchef Bob Iger stellte das Vorgehen gegen Account-Trittbrettfahrer erst für kommendes Jahr in Aussicht. Zugleich wird die werbefreie Version des Streaming-Dienstes teurer.
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Die Deutschen nutzen einer Studie zufolge immer intensiver Video-Streamingplattformen – Netflix führt die Liste der Anbieter weiterhin an. 42 Prozent der über 14-Jährigen hierzulande nutzen entweder täglich oder wöchentlich Videostreamingdienste, wie aus der am Dienstag veröffentlichten ARD/ZDF-Onlinestudie hervorgeht.

Der kalifornische Streaming-Riese Netflix greift seinen Rivalen Disney in Südostasien mit Angeboten zu Kampfpreisen frontal an – und das, obwohl Disney dort erst im September offiziell verfügbar ist.

Vorsicht bei Langeweile

Apps gegen Langeweile sind aktuell unverzichtbar, einige sind jedoch mit Vorsicht zu genießen: sechs der von APPVISORY getesteten Streaming-, Video- und Social-Apps weisen Angriffsmöglichkeiten auf persönliche Daten auf.

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