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Identitätsmissbrauch
Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) fordert für sexualisierte Deepfakes einen Strafrahmen von bis zu fünf Jahren Haft. «Sie verfügen über ein ähnlich hohes Schadenspotential wie eine Körperverletzung», betonte Eisenreich in München.
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Einheitlicher Straftatbestand gefordert
Deepfakes diskreditieren Menschen und verbreiten Propaganda. Dagegen vorzugehen, ist kompliziert. Was können die Behörden tun – und was raten sie Opfern?
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450.000 Dollar pro Klick
Die Technologie hinter Deepfakes ist reif für den Massenmarkt der Cyberkriminalität. Warum technische Abwehrschirme allein versagen und die Lösung in der psychologischen Sicherheit Ihrer Mitarbeiter liegt.
Tipps und Tricks
Ein Interview bei Sonnenschein – aber der Schatten fällt falsch? Wie Forensiker Deepfakes mit simplen Tricks und Hightech-Tools entlarven – und warum letzteres vor Gerichte zum Problem werden kann.
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Die Zahl der Deepfakes steigt extrem
In der Debatte über sexualisierte digitale Gewalt plädiert eine Koordinierungsstelle hessischer Fachberatungen für einen verstärkten Fokus auf die Betroffenen und auf die Ursachen für die Zunahme sexualisierter Videos im Internet.
Heidi Klum auf Platz 10
Der Security-Anbieter McAfee hat seine aktuelle Deepfake-Deception-Liste vorgelegt. Sie zeigt, welche Prominenten und Influencer am häufigsten von Cyberkriminellen für Scams ausgenutzt werden. Taylor Swift führt die Promi-Liste an, bei den Influencern liegt die Streamerin Pokimane vorne.
UNITE uses a deep learning model
A team of researchers at the University of California Riverside has developed an AI that reliably recognizes sophisticated deepfakes. Unlike previous technologies, the system not only analyzes faces, but the entire video footage in order to expose fake videos.
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30.06.2026
 - 01.07.2026
Berlin
02.07.2026
 - 05.07.2026
München
02.07.2026
 - 02.07.2026
Stuttgart
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