Es sind Hochschulen und Unternehmen genauso Opfer wie die Menschen, die bei Nachrichten auf ihrem Smartphone oder beim Online-Shopping nicht genau hinschauen: Cybercrime nimmt stetig zu. «Kein Deliktfeld wächst so wie die Cyberkriminalität», sagte der Sprecher des Landeskriminalamts Michael Klocke. Von 2018 bis 2022 hat sich die Fallzahl von
Viele Behörden und Unternehmen setzen Produkte von Microsoft ein, um die Zusammenarbeit in ihrer Organisation zu ermöglichen bzw. zu verbessern. Insbesondere die Microsoft-Office-Produktreihe ist sehr beliebt, auch in der Cloud-Version. Wie die Security-Experten von Proofpoint in der Vergangenheit bereits zeigen konnten, birgt diese Cloud-Migration neue Cyberrisiken.
Anzeige
Aktuelle Untersuchungen von Kaspersky zeigen [1], dass der Bedrohungsakteur hinter der CommonMagic-Kampagne [2] seine schädlichen Aktivitäten ausweitet – sowohl regional als auch aus technischer Perspektive.
Anzeige
Außer Spesen nichts gewesen: Sophos-Report deckt Abzocke durch kostspielige ChatGPT-Nachahmungen auf. Die Betrugs-Apps florieren weiterhin aufgrund von Lücken in den App-Store-Richtlinien und profitieren mit teils horrenden Abo-Gebühren vom aktuellen Interesse rund um die neueste Version des KI-gestützten Sprachmodells.
Experteneinschätzungen zur Frage, ob und weshalb Bildungseinrichtungen besonders attraktive Ziele für Hacker sind.
Die aktuelle Cyber-Security-Lage ist alarmierend, die Aussichten geben erheblichen Grund zur Sorge – dennoch weisen viele IT-Bereiche der “Kritischen Infrastruktur” (KRITIS) noch erstaunlich große Sicherheitslücken auf. Insbesondere DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) bewegen sich auf einem neuen Niveau und dienen immer mehr politischen Zielen. Wodurch zeichnet sich diese Gefahr
Anzeige
Trotz aller Sicherheits-Technologien wächst die Bedrohung. Im Jahr 2022 waren neben Unternehmen auch Organisationen im Bildungs- und Gesundheitsbereich und Behörden im Visier der Angreifer. Das zeigen aktuelle Studien. Covid als Lock (down)-Motto indes weicht aus den betrügerischen Drohszenarien. Phishing statt Mining?
Der Rüstungs- und Technologiekonzern Rheinmetall ist am Freitag erneut Ziel eines Cyberangriffs gewesen. Ein Sprecher der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) bei der Kölner Staatsanwaltschaft bestätigte entsprechende Kenntnisse über einen Vorfall. «Wir haben Ermittlungen aufgenommen», sagte Staatsanwalt Christoph Hebbecker der dpa. Zur Schwere des Angriffs konnte der Sprecher
Kommentar zum Krieg
Der jüngste militärische Konflikt Russlands mit der Ukraine begann bereits 2014, als prorussische Separatisten in der Ukraine die Halbinsel Krim eroberten. Im Februar 2022 eskalierte der Konflikt zu einem kompletten Krieg mit Tausenden von zivilen Toten, 200.000 militärischen Opfern und Millionen von Vertriebenen. Die von vielen westlichen Ländern gegen
Barracuda: Hohe Wiederholungsgefahr bei Ransomware-Angriffen
»Backups anlegen, Recovery-Prozesse einüben, Ransomware-Forderungen nie bezahlen«. So lauten die Empfehlungen eigentlich aller Experten. Es gibt aber offenbar ausreichend viele Firmen, die alle diese Ratschläge in den Wind schlagen, und es einfacher finden, zu bezahlen. Damit laden sie aber die Angreifer geradezu ein, wiederzukommen, wie eine Studie von Barracuda

Cyberattacken

Anzeige

Veranstaltungen

Stellenmarkt
  1. Teamleiter:in (m/w/d)
    STRABAG PROPERTY & FACILITY SERVICES GMBH, Berlin
  2. Gebietsleiter Objektgeschäft Großraum Bayern (m/w/d)
    Ehret GmbH, Mahlberg
  3. Operativer Einkäufer (m/w/d)
    MRS Electronic GmbH & Co. KG, Rottweil
  4. Acute Care Support Specialist (m/w/d)
    Werfen GmbH, Süddeutschland
Zum Stellenmarkt
Anzeige

Meistgelesene Artikel

Anzeige
Anzeige
Newsletter
Newsletter Box

Mit Klick auf den Button "Jetzt Anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.

Anzeige
Anzeige