Anwendungen auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) haben das Potenzial, die Interaktionen von Marken mit Kunden tiefgreifend zu verändern und so das Customer Engagement zu stärken. Mit KI-Lösungen sind Unternehmen künftig in der Lage, ihre Entscheidungsfindung datengestützt zu treffen und zu beschleunigen, aber auch eine Personalisierung der Kundenansprache zu erreichen.
Eine Studie von Twilio zeigt, dass Investitionen in Customer Engagement trotz des wirtschaftlichen Gegenwinds zu Umsatzwachstum führen und Unternehmen helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen.
Die letzten zwei Jahre standen für viele Unternehmen im Zeichen der Reorganisation. Angesichts der Pandemie sahen sich viele von ihnen gezwungen, ihre Arbeitsweise zu überdenken. Die Digitalisierung bot einigen Unternehmen die beste Lösung, um ihre Geschäftsfähigkeit beizubehalten.
In den letzten zwei Jahren hat sich die digitale Transformation für Business-to-Consumer-Unternehmen in beispielloser Weise beschleunigt. Die digitalen Strategien von Unternehmen sind weltweit um durchschnittlich 6,5 Jahre weiter vorangekommen, der Gesamtumsatz von den Unternehmen, die in digitale Kundenkommunikation investiert haben, wurde um durchschnittlich 70 % gesteigert.
Nicht nur gesellschaftlich hat die Corona-Pandemie eine große Zäsur mit sich gebracht, auch die Wirtschaft spürt einen umfassenden Wandel, der in vielen Bereichen höchstwahrscheinlich nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
Verbraucher achten zunehmend auf das Engagement von Marken für soziale und ökologische Verantwortung. Marktplätze können sich diese Entwicklung zunutze machen und die Spendenbereitschaft mit den richtigen Technologien unterstützen. Wie das gelingen kann, verrät Pierre Lion von MANGOPAY.
Eine aktuelle Studie des Handelsverband Deutschland (HDE) prognostiziert, dass der diesjährige Black Friday und Cyber Monday in Deutschland zu einem Umsatz von 4,9 Milliarden Euro führen wird. Das entspricht einer Wachstumsrate von 27 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr.
Die Corona-Pandemie hat für einen Digitalisierungsschub gesorgt, das bestätigt die Mehrheit der deutschen Unternehmen (85 %), aber: Wenn es um den Einsatz neuer Tools für produktives Arbeiten und Kommunikation geht, fehlt es den Mitarbeitern in 43 Prozent der Unternehmen an Kenntnissen, wie diese Tools zu nutzen sind.