Zum Anti-Ransomware Day 2022 am 12. Mai wurden mehrere Studien darüber vorgelegt, wie sich die Bedrohungslandschaft entwickelt, wie sich die Zahlungsbereitschaft Betroffener verändert und wann es bei einem Ransomware-Angriff richtig teuer wird. Eine Lösegeldzahlung ist zwar beliebt, wird von Experten aber nicht als Lösung gesehen.
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2021 war ein Jahr, in dem sich die Ereignisse überschlugen. Die Pandemie führte zu mehr Spaltung, mehr Isolation und einem allgemeinen Unsicherheitsgefühl in vielen Lebensbereichen. In der Cybersicherheit gab es einen starken Anstieg der Zahl der Bedrohungsakteure, die zunehmend das lukrative „Ransomware-Business” für sich entdecken.

Umfrage

Venafi gibt die Ergebnisse einer weltweiten Umfrage unter mehr als 1.500 IT-Sicherheitsentscheidern bekannt. Demnach sind fast zwei Drittel (60 %) der Meinung, dass Ransomware-Bedrohungen den gleichen Stellenwert haben sollten wie Terrorismus.

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Global Incident Response Threat

Anlässlich der Black Hat USA 2021 veröffentlichte VMware den siebten jährlichen „Global Incident Response Threat“ Report, der zeigt, wie Angreifer die Realität manipulieren und damit eine neue Dimension der Bedrohungslandschaft schaffen.

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