Berufliche Kompetenzen sind die wesentliche globale Währung in Ökonomien des 21. Jahrhunderts. Psychologen sehen Mitarbeiter, Arbeitgeber, Lehrer und Politik gefordert, um fachliche Skills zu verbessern.

Ein paar Stunden oder einen ganzen Tag von zuhause arbeiten – Homeoffice wird langsam beliebter. Die Grafik zeigt die Vor-/Nachteile für die Befragten am Arbeiten von Zuhause (in %).

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Viele Startups sind aktuell auf der Suche nach Mitarbeitern – und haben keine qualifizierten Bewerber gefunden. Aktuell sind 3 von 5 Startups (57 Prozent) auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, im Schnitt haben Startups derzeit 5 offene Stellen. 

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USA ist Zielland Nummer 1

Deutschland liegt auf dem zweiten Platz der weltweit beliebtesten Zielländer für hochqualifizierte Digitalfachkräfte und ist damit der attraktivste nicht-englischsprachige Jobstandort der Welt.  

Die Nachfrage nach Informatikern hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand erreicht. Laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurden 2018 rund 54.000 Stellen für IT-Fachleute ausgeschrieben – so viele wie noch nie.

Neue Jobprofile durch KI

Die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half zeigt: Künstliche Intelligenz (KI) wird immer mehr zur Top-Priorität. Fast die Hälfte der deutschen CIOs (45 %) möchte in den nächsten beiden Jahren in Projekte zu KI investieren und damit die IT-Strategie im Unternehmen unterstützen.

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Als vierte industrielle Revolution gepriesen, verändert die Automatisierung die Art und Weise wie Menschen arbeiten. Man muss wahrlich kein Freund von Science-Fiction sein um zu erkennen, dass mittlerweile viele unserer alltäglichen Aufgaben von Maschinen erledigt werden. 

IT-Branche

Softwareentwickler können sich über eine gute Bezahlung freuen. Je nach Land schwanken die Gehälter mitunter jedoch deutlich. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten des niederländischen Software-Unternehmens Daxx zeigt, sind die durchschnittlichen Jahresgehälter in den USA mit rund 95.000 Euro am höchsten.

Gut ausgebildete Fachkräfte sind begehrt wie nie, egal in welcher Branche. Traditionelle Recruiting-Maßnahmen stoßen mittlerweile jedoch an ihre Grenzen, erreichen oft nicht die passende Zielgruppe und erfordern dabei einen hohen Einsatz an Zeit und Budget. 

Der typische Lebenslauf – Schule, Ausbildung oder Studium und dann 40 Jahre im gleichen Beruf – gehört für die meisten Beschäftigten der Vergangenheit an. Die Digitalisierung verändert Berufe und Karrierewege, Weiterbildungen sollten deshalb zu jedem Arbeitsleben dazu gehören. Ob Weiterbildung allerdings ein Recht oder eine Pflicht der

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