Der DDoS-Report von Kaspersky für das erste Quartal 2020 zeigt, dass vermehrt Angriffe auf Bildungsressourcen und kommunale Websites stattfinden. 19 Prozent aller DDoS-Attacken zielten in den ersten drei Monaten des Jahres auf solche Einrichtungen ab, damit hat sich die Anzahl gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdreifacht
Die Angriffe auf Anmeldedaten zu Online-Konten wachsen. Und werden damit zur echten Herausforderung für die IT-Security. Wer jetzt seine Authentifizierungs-Maßnahmen verstärkt, blockiert zwar den Angriff, löst aber nicht das grundsätzliche Problem. Denn es geht um das situative Ausbalancieren zwischen Datenschutz und Nutzerfreundlichkeit.
Phishing ist ohne Zweifel die beliebteste Angriffstaktik von Cyberkriminellen. Jeden Tag erreichen rund 3,4 Milliarden betrügerische Emails Postfächer weltweit – und nicht alle landen im Spam-Ordner.
Digitale Lieferketten haben zunehmend mit Cybersicherheitsrisiken zu kämpfen. Zahlreiche Angriffe innerhalb der letzten Jahre richteten sich gegen Drittparteien und Lieferanten. Die zunehmende Vernetzung, Cloud-Infrastrukturen und DevOps-Umgebungen sorgen für mehr Agilität bei den Unternehmen, setzen diese aber gleichzeitig höheren Risiken aus.
Mit der zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen und der Digitalisierung von Fahrzeugfunktionen und -diensten steigt das Risiko für Cybersicherheitsvorfälle durch gezielte und unkontrollierte Angriffe.
Als Online-Händler oder -Händlerin trägt man nicht nur für die eigenen Daten, sondern auch für die der Kundinnen und Kunden die Verantwortung. Daher sollte man den Online-Shop besonders sorgfältig vor Hacker-Angriffen schützen. Hier die wichtigsten Maßnahmen vor.
Sicherheitsforscher von SentinelLabs haben Aktivitäten der pro-russischen Hacker-Gruppierung Gamaredon untersucht, die ihre Angriffe gegen ukrainische Behörden ausrichten. In den letzten Monaten hat die seit 2013 aktive Gruppe neue Hacker-Komponenten genutzt, um Angriffe zu forcieren.
Der Anteil komplexer Multivektor-Attacken ist auf 65 % gestiegen, der größte abgewehrte Angriff erreichte ein Maximum von 724 Gbps, so der Bericht der IT-Sicherheitsexperten.