Das frühere Funkloch, in dem der Chef der Bundesnetzagentur unterwegs ist, liegt in einem Landidyll. An den Straßen werden Reitturniere und Schützenfeste beworben, Fachwerkhäuser säumen den Weg. Eine Katze geht in aller Ruhe über die Straße. Doch die entspannte Atmosphäre hatte einen Preis: Bis vor kurzem war in Mehren im Westerwald (Rheinland-Pfalz) noch tote Hose
Beim Schließen von 4G-Funklöchern sind Deutschlands Mobilfunk-Netzbetreiber spät dran. Bei der Frequenzauktion 2019 hatten sich die Firmen verpflichtet, bis Ende 2022 in 500 «weißen Flecken» neue Funkstationen zu bauen und damit dort endlich Empfang zu ermöglichen.
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Der Netzbetreiber Telefónica mit seiner Marke O2 kündigte an, am Donnerstag seine letzten 300 Standorte mit der auch UMTS genannten Technologie abzuschalten. Die freiwerdenden Frequenzen will das Unternehmen für den schnelleren Nachfolger 4G einsetzen.

Obwohl 5G neue Sicherheitsfunktionen bietet und sicherer ist als 4G, wird 5G viel mehr Geräte ermöglichen, die Innovationen und die digitale Transformation vorantreiben – und dies wird die Angriffsfläche auf Unternehmen erweitern. Die Endpunktsicherheit muss mit jedem zusätzlichen mobilen und Internet of Things (IoT)-Gerät Schritt

Zuverlässigkeit, Sicherheit, und Bandbreite – vor ein paar Jahren übertrumpfte die Flexibilität und Kosteneffizienz von WLAN die von kabelgebundenen LANs. Eine ähnliche, sich seit langem abzeichnende Netzumstellung wird nun durch die Covid19-Pandemie und die damit einhergehende beschleunigte Digitalisierung vorangetrieben: der Übergang von kabelgebundenen Netzen zu Wireless WANs.

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