KI-Slops
Der Beratungskonzern Ernst & Young zieht einen Cybersicherheitsbericht zurück. Eine Analyse von GPTZero ergab, dass 70 Prozent der Quellen von KI erfunden waren.
Framework für autonome KI-Agenten
Das quelloffene Framework Hermes Agent bietet Entwicklern eine lernfähige Systemarchitektur und etabliert sich als Alternative zur Laufzeitumgebung OpenClaw.
Das erste weltweit
Chinas weltweit erstes unterseeisches Rechenzentrum mit Offshore-Windkraft und passiver Meerwasserkühlung hat den kommerziellen Vollbetrieb aufgenommen.
Mittlere Management-Ebenen eliminiert
Der Facebook-Konzern Meta entlässt zehn Prozent seiner Belegschaft und versetzt 7.000 Angestellte in neue Abteilungen zur Entwicklung von KI-Agenten.
Risiko durch ungesicherte KI-Pipelines
Ein Softwareentwickler manipuliert automatisierte Recruiting-Bots über eine versteckte Anweisung in seiner LinkedIn-Biografie zu Nachrichten in Altenglisch.
Unter 30 und selbstständig
Abenteuer Start-up statt Angestelltenjob: Die Selbstständigkeit erlebt bei jungen Menschen einen Aufschwung.
Fake-Updates über den Skript-Editor
Eine neue Variante des SHub-Infostealers namens Reaper nutzt bösartige AppleScripts, um macOS-Nutzer auszuspionieren und Krypto-Wallets zu kapern.
Erbrecht greift meist nicht
Nach dem Tod blockieren Tech-Konzerne oft den Zugriff auf Fotos, Mails und Krypto-Konten. Das traditionelle Erbrecht greift bei digitalen Daten meist nicht.
603 Milliarden Token
Ein dreiköpfiges Entwicklerteam um OpenClaw-Erfinder Peter Steinberger verbrauchte in einem Monat OpenAI-API-Token im Wert von 1,3 Millionen Dollar.
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