Kosten steigen
Die Kosten großer Cyber-Versicherungsschäden sind der Allianz zufolge im ersten Halbjahr im Jahresvergleich um 17 Prozent gestiegen. «In zwei Dritteln aller Fälle sind Datenschutzverletzungen mitursächlich», teilt der Versicherungskonzern mit. Ein Kostentreiber sei eine Flut an Sammelklagen in den USA.
Sofortige Wiederaufnahme der Aktivitäten von X
Nach mehr als einem Monat hat der brasilianische Bundesrichter Alexandre de Moraes die Sperre gegen die Online-Plattform X in dem südamerikanischen Land wieder aufgehoben.
Kinder werden süchtig
Tiktok gerät in den USA durch Klagen von US-Bundesstaaten noch mehr unter Druck. Der Vorwurf: Tiktok habe die Videoplattform mit Absicht so gestaltet, dass Kinder und Jugendliche immer mehr Zeit dort verbringen wollten. Das schade ihrem Wohlbefinden. Tiktok wies die Vorwürfe zurück.
Seit Jahren laufendes Wettbewerbsverfahren
Die US-Regierung erwägt, vor Gericht die Zerschlagung von Google zu fordern. Das US-Justizministerium erwähnte in einem Zwischenbericht zu seinen Überlegungen mögliche «strukturelle Maßnahmen» – also eine erzwungene Trennung von Unternehmensteilen.
Obacht bei Datennutzung
Trotz freier Handy-Nutzung innerhalb der EU und einer Kostenbremse außerhalb drohen auf Reisen weiter hohe Kosten – nicht selten 20 Euro für den Versand nur eines Fotos oder zwei Euro pro Telefonminute, wie das Vergleichsportal Verivox informiert.
SEP sesam
Die SEP AG, Anbieter von Backup- und Disaster-Recovery-Lösungen „Made in Germany“, gibt die erfolgreiche Zertifizierung von SEP sesam für das FAST LTA Silent Brick System bekannt.
Nach Kompatibilitäts-Problemen
macOS 15, auch bekannt als Sequoia, sorgte im September für Aufsehen in der Cybersicherheitsbranche. Das neue Betriebssystem von Apple führte zu unerwarteten Komplikationen bei der Nutzung verschiedener Sicherheitsprodukte, darunter bekannte Lösungen von CrowdStrike und Microsoft.
Cyberangriffe gegen Schwarz Gruppe
Die Schwarz Gruppe, Mutterkonzern der bekannten Einzelhandelsketten Lidl und Kaufland sieht sich nach eigenen Angaben mit einer Flut von bis zu 350.000 Cyberattacken konfrontiert.
Eric Schmidt über KI-Rechenzentren
Mit brisanten Kommentaren über die ökologischen Folgen von KI-Datenzentren hat der frühere Google-CEO Eric Schmidt für Wirbel gesorgt. Auf einem KI-Gipfel in Washington vertrat er die Ansicht, dass der Ausbau dieser Anlagen nicht gebremst werden sollte, da „wir die Klimaziele sowieso nicht erreichen werden“.
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5. Juli 2026