Anzeige

Smartphone Kalender

Bildquelle: Jesse33 / Shutterstock.com

Viele Deutsche werden ihre Termine 2022 zweigleisig planen. Ein Drittel nutzt sowohl das Smartphone als auch den klassischen Papierkalender. Je ein Viertel lehnt die doppelte Buchführung ab und entscheidet sich für eine der beiden Varianten.

Lediglich 11 Prozent verzichten komplett auf Terminkalender. Bei den klassischen Wandkalendern mögen die Deutschen Motive mit Landschaften, Tieren und eigenen Fotos am liebsten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von GMX und WEB.DE.

Die Hälfte der Befragten nennt als Vorteile eines digitalen Kalenders die automatischen Terminerinnerungen und die ständige Verfügbarkeit auf dem Smartphone. 31 Prozent schätzen die einfache Bearbeitung von Terminen. Für Papierkalender spricht vor allem, dass sie auch ohne Strom und Internet genutzt werden können (51 %). Einfache Handhabung (45 %) und Platz für Notizen (44%) sind weitere Vorteile. Eher selten werden die Papier-Haptik und das damit verbundene sinnliche Erlebnis (19 %) sowie die große Auswahl an Planern (17 %) genannt.

„Funktionalität und einfache Verfügbarkeit stehen bei der Entscheidung, wie man seine Termine organisiert, für die meisten Befragten im Vordergrund. Hier punkten digitale Kalender durch smarte Funktionen, insbesondere in Verknüpfung mit Apps wie Navigation, Adressbuch und E-Mail, sagt Jan Oetjen, Geschäftsführer von GMX und WEB.DE.

Kalender mit Landschaftsmotiven, privaten Fotos und Tieren besonders beliebt

Bei den Wandkalendern würden 27 Prozent der Deutschen Motive mit Landschaften und Stadtansichten favorisieren. Auf Platz zwei folgen selbstgemachte Kalender mit privaten Fotos (25 %). Katzen, Hunde, Pferde und andere Tiermotive sind mit 22 Prozent der Nennungen auf Platz drei. Wenig gefragt sind hingegen Erotik, Sport und Stars (je 4 %).

Zur Methode: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2079 Personen zwischen dem 19. und 22.11.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

www.web.de


Weitere Artikel

Hypnose Bildschirm

Zwei Jahre Corona: Jeden Tag 10 Stunden am Bildschirm

Ob Smartphone, Laptop oder Fernseher: Seit Corona verbringen die Menschen mehr Zeit vor dem Bildschirm. So beträgt die durchschnittliche Bildschirmzeit derzeit 10 Stunden pro Tag, 70 Stunden in der Woche.
KI

BioNTech und Deutsche Bahn investieren in KI-Spezialist InstaDeep

InstaDeep, ein Anbieter von fortschrittlichen KI-Systemen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen 100 Millionen US-Dollar erhalten und eine Serie-B-Finanzierungsrunde unter der Leitung von Alpha Intelligence Capital zusammen mit CDIB abgeschlossen hat. Zu…
Haus digital

Energieeffiziente Gebäude: Wir brauchen eine digitale Renovierungswelle

Die Bundesregierung hat die Förderung energieeffizienter Gebäude gestoppt. Ein Kommentar von Bitkom-Präsidiumsmitglied Matthias Hartmann.
Twitter

"Twitter Flock": Tweets nur für enge Freunde

Der Mikroblogging-Service Twitter arbeitet offenbar an einem Feature, das es Usern ermöglicht, Tweets nur mit engeren Freunden zu teilen. Bis zu 150 Personen kann dieser "Flock" umfassen, wie der italienische Entwickler und Tech-Blogger Alessandro Paluzzi…
Cloud Computing

Die Kohlenstoffemissionen werden die Kaufentscheidungen für Cloud-Lösungen bestimmen

Bis 2025 werden die Kohlenstoffemissionen von Hyperscale-Cloud-Services an dritter Stelle bei Cloud-Kaufentscheidungen stehen, so das Research- und Beratungsunternehmen Gartner.
Hacker

Hackerangriff auf Unfallkasse Thüringen – Server verschlüsselt

Das Computersystem der Unfallkasse Thüringen (UKT) ist Ziel eines Hackerangriffs geworden. «Am 4. Januar 2022 erfolgte ein gezielter Angriff auf unsere informationstechnischen Systeme», schreibt die UKT auf ihrer Internetseite.

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.