Anzeige

Qualcomm

Bild: Michael Vi / Shutterstock.com

Der US-Chipkonzern Qualcomm wechselt den langjährigen Unternehmenschef Steve Mollenkopf (52) aus.

Qualcomm-Eigengewächs und Halbleiterchef Cristiano Amon (50) soll Ende Juni das Amt übernehmen, wie das Unternehmen am Dienstag in San Diego (Kalifornien) mitteilte. Mollenkopf führt seit März 2014 die Geschäfte des Spezialisten für Mobilfunkchips, zieht sich aber nun aus der ersten Riege zurück und bleibt dem Unternehmen noch für eine Zeit als Berater erhalten. Amon ist bereits seit 1995 im Konzern.

Qualcomm-Chips stecken als Prozessor-Herzstück in vielen Smartphones und Tablets. Das Unternehmen bietet zudem Netzwerk- und Kommunikations-Chips für verschiedene Anwendungen an. Im vergangenen Jahr ist der Aktienkurs des Unternehmens nach dem Corona-Crash im Frühjahr stark gestiegen, mittlerweile ist der Konzern an der Börse rund 168 Milliarden US-Dollar (137 Mrd Euro) wert und damit mehr als der wertvollste deutsche Börsenkonzern SAP.

dpa


Weitere Artikel

Netzwerke

Neues herstellerneutrales Betriebssystem für die Interoperabilität von Geräten

Die Eclipse Foundation, eine europäische Open-Source-Stiftung, gibt heute den Start des Oniro-Projekts und der entsprechenden Arbeitsgruppe bekannt und setzt damit die kürzlich angekündigte Zusammenarbeit mit der OpenAtom Foundation fort.

Saviynt Connect '21 – "The Future of Identity is Here"

In München findet am 18. November in der MotorWorld die Saviynt Connect als Präsenzveranstaltung statt. Thema ist die Zukunft der Enterprise Identity.
Onlineshopping

Web-Shopper offen für neue Werbetechniken

US-Bürger stehen neuen Werbetechnologien im Online-Handel positiver gegenüber als zu Beginn der Corona-Pandemie, doch sie haben Bedenken wegen der Datensicherheit.
Europa - Cloud

Sag beim Abschied leise Servus – die stumme Agonie von Gaia-X

Manchmal ist es wirklich nicht schön, Recht zu behalten – wie jetzt im Fall Gaia-X. Zwei Jahre ist es her, dass das Projekt beim Digital-Gipfel 2019 in Dortmund vorgestellt wurde und es drängt sich die Frage auf: Was ist seitdem eigentlich passiert?
Digitalisierung

Digital-Programme von Behörden lassen sich nicht skalieren

Trotz verstärkter Bemühungen und Investitionen lassen sich 55 % der digitalen Behördenprogramme nicht skalieren, so das Beratungs- und Researchunternehmen Gartner.
Smartwatch - Uhr

Digitalisierung bedroht traditionelle Armbanduhr

Seit über 500 Jahren ist die eigene Uhr ein Statussymbol - zuerst in der Tasche, später am Handgelenk. Nun bedroht die Digitalisierung die traditionelle Armbanduhr.

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.