Anzeige

Homeoffice

Das Arbeiten aus der Ferne kann die Verbreitung von Krankheiten reduzieren, und LogMeIn möchte seinen Teil dazu beitragen. Gesundheitsversorger, Bildungseinrichtungen, Kommunen und gemeinnützige Organisationen erhalten ab sofort kostenlosen Zugang zu den wichtigsten Remote Work Tools von LogMeIn. 

Die Maßnahme soll den Organisationen dabei helfen, die Auswirkungen des Coronavirus auf den Betrieb zu minimieren.

"Ab sofort werden wir diesen Institutionen drei Monate lang die kostenlose, unternehmensweite Nutzung vieler LogMeIn-Produkte durch das Emergency Remote Work Kit anbieten", bestätigt Bill Wagner, CEO von LogMeIn. Die Kits umfassen Videokonferenz-Tools, Webinar- und virtuelle Veranstaltungsangebote sowie IT-Support und die Verwaltung von Geräten und Anwendungen für Remote-Mitarbeiter.

"Um diese Unterstützung weiter zu demonstrieren, haben wir außerdem beschlossen, diese Emergency Remote Work Kits allen bestehenden LogMeIn-Kunden zur Verfügung zu stellen", fügte das Unternehmen hinzu. "Wir ermöglichen den derzeitigen LogMeIn-Kunden, ihre Portfolios um GoToMeeting, GoToWebinar und weitere Tools zu erweitern. So können sie allen Mitarbeitern bis zu drei Monaten die Lösungen ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung stellen. Ebenso unterstützen und schulen wir Benutzer, die neu in die Welt von Remote Work einsteigen.“

www.logmeininc.com

 


Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!

 

Weitere Artikel

Smartphone

Acht von zehn Bundesbürgern nutzen ein Smartphone

Die Umsätze rund um Smartphones sollen auch im zweiten Coronajahr auf dem hohen Niveau von 2020 bleiben: 2021 werden mit Smartphones, Apps, mobilen Telekommunikationsdiensten und Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland voraussichtlich 35 Milliarden Euro…
Zoom Kamera

Smartphone-Kameras als Zoom-Spezialisten

Wer ein modernes Smartphone besitzt und entferntere Objekte fotografieren will, muss nicht bis kurz vor knapp an das gewünschte Motiv heranrücken. Mittels Zoom-Technik können die Objekte vergrößert werden.
DDoS

DDoS-Angriffe bedrohen den digitalen Unterricht

Die aktuelle Berichterstattung über eine DDoS-Attacke von einem Schüler auf den digitalen Schulbetrieb in Rheinland-Pfalz zeigt, dass der digitale Unterricht, auf den zur Eindämmung der Pandemie zurückgegriffen wird, enorm angreifbar ist.
Facebook

"Hey Facebook": Netzwerk experimentiert mit Sprachassistenten

Facebook versucht, einen eigenen Sprachassistenten zu etablieren. Zunächst auf den VR-Brillen der Tochterfirma Oculus können Nutzer Funktionen der Software mit dem Weckwort «Hey Facebook» auslösen, wie das Online-Netzwerk ankündigte.
Malware

Scareware: Wenn der Fake-Alarm die Panik weckt

Der ein oder andere Internetnutzer hat es bestimmt schon einmal erlebt: Während des Surfens öffnen sich plötzlich Pop-up-Fenster oder Meldungen, die für Systemmeldungen gehalten werden. Doch Vorsicht: Bei genauerem Hinsehen entpuppen diese sich als Meldungen,…
Messenger Apps

Tschüss, WhatsApp? Worauf Nutzer beim Wechsel achten sollten

Bis zum 15. Mai gibt es „Gnadenfrist“ – dann soll jeder Nutzer von WhatsApp den geänderten Nutzungsbedingungen und Datenschutzregeln zugestimmt haben.

Anzeige

Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!