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Digital Detox

Am 26. Februar beginnt traditionell zum Aschermittwoch die Fastenzeit. Die junge Generation orientiert sich in den 40 Tagen vor Ostern an einer modernen Auslegung des Fastens. Nicht mehr nur auf Fleisch, Süßigkeiten und Alkohol wird verzichtet, sondern auch das Computerspielen, Fernsehen oder die Social-Media-Nutzung wird reduziert. 

Mit den folgenden drei Tipps zu Digital Detox gelingt es, eine bewusste Auszeit von Handy, Laptop und Co. einzulegen.

Das Handy zuhause vergessen oder der Akku ist leer? Wer nicht erreichbar ist, gerät schnell in Panik. Das Smartphone ist für unseren Alltag unverzichtbar geworden. Ob auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause oder abends auf dem Sofa – das Handy wird längst nicht mehr nur für das Beantworten von Textnachrichten oder zum Telefonieren benutzt. Um nichts zu verpassen, durchforsten Nutzer die sozialen Netzwerke wie Twitter, Instagram oder Facebook oft stündlich. Auch banale Dinge, wie Wecker stellen oder Einkaufslisten schreiben, finden häufig digital statt.

Laut Statista nehmen sich jedoch 51 Prozent der jungen Erwachsenen zwischendurch eine digitale Auszeit, um den durch Handy, Computer oder Tablet geschaffenen Stress auszugleichen. Gerade in der Fastenzeit ist Digital Detox ein aktuelles Thema.

Damit es gelingt, sich bei der Arbeit wieder länger zu konzentrieren, oder bei einem Abendessen mit Freunden das Handy in der Tasche zu lassen, hat Panda Security drei hilfreiche Tipps:

1. Feste Handy-Zeiten festlegen

Wer sich vornimmt, am Wochenende oder nach Feierabend nur eine begrenzte Stundenzahl am Handy zu verbringen, tut sich oft leichter, Raum für andere Beschäftigungen zu finden. Um einen besseren Überblick über die eigene Handynutzung zu erhalten, gibt es spezielle Apps, die detailliert aufzeigen, wie oft und wann welche Seite aufgerufen wurde. Diese Selbstkontrolle schafft ein Bewusstsein für die reine Bildschirmzeit, die jeder täglich vor dem Medium verbringt.

2. Push-Benachrichtigungen ausschalten

Um stets auf dem Laufenden zu bleiben, werden verschiedene Benachrichtigungstöne und Vibrationsalarm für die meisten Apps und Messenger eingerichtet. Dabei wird in Kauf genommen, dass dies oft von den eigentlichen Tätigkeiten abgelenkt. Eine sorgfältige Selektion der Apps, die wirklich wichtig erscheinen, ergibt daher Sinn. Denn wenn etwas dringend ist, erfährt man es mit Sicherheit per Telefon. Push-Benachrichtigungen können deswegen getrost ausgeschaltet werden.

3. Smartphone-freie Zonen einrichten

Gerade das Schlafzimmer ist ein Ort, an dem das Handy oder Tablet nicht direkt griffbereit liegen sollte, denn gesunder Schlaf ist nachweislich wichtig. Der Körper braucht seinen natürlichen Biorhythmus, um sich zu erholen. Also lieber die elektronischen Geräte über Nacht außerhalb des Schlafzimmers aufbewahren und einfach auf einen analogen Wecker umstellen. 

www.pandasecurity.com/de/


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