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Die Technologie der neuen modularen TUX-Endpoint-Protection des Cyber-Security-Anbieters TUXGUARD setzt auf künstliche Intelligenz sowie Machine Learning. Auch das Management Center (TGMC) mit Touchfunktion verfügt mit dem aktuellen Release über ein neues Look and Feel.  

Kunden, die bereits die TUX-Firewall im Einsatz haben, können jetzt alle Sicherheitskomponenten des Herstellers in einer zentralen Managementkonsole verwalten.

Endgeräte zählen zu den wichtigsten Einfallstoren für Angriffe auf IT-Infrastrukturen. Dennoch sind sie häufig nicht ausreichend abgesichert. Stattdessen weisen viele entsprechende Sicherheitslösungen nach wie vor versteckte Hintertüren auf. Die neue TUX-Endpoint-Protection kombiniert KI sowie Machine Learning (TUX-X-Cloud) und erkennt so frühzeitig auch neue Malware, Exploits und schädliche Aktivitäten, um sie anschließend automatisch zu stoppen. Dabei berechnen die Technologien das Schadrisiko von ausführbarem Code und entscheiden dann, ob eine Datei sicher ausgeführt werden kann oder in Quarantäne verschoben bzw. entfernt werden muss. Durch den modularen Aufbau der Lösung erhält der Anwender nur die Komponenten, die er wirklich für seine tägliche Cyberabwehr benötigt.

Hat ein Unternehmen bereits eine TUX-Firewall im Einsatz, kann der Systemadministrator nun auch die TUX-Endpoint-Protection zentral im TGMC verwalten. 

www.tuxguard.com


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