Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

DSAG-Jahreskongress
17.09.19 - 19.09.19
In Nürnberg, Messezentrum

Anzeige

Anzeige

mobile Security

Messenger-Dienste finden sich auf unzähligen Smartphones weltweit. WhatsApp gehört mit 1,5 Milliarden Nutzern zu den beliebtesten. Auch in Deutschland werden dieser und andere Dienste von vielen regelmäßig zum Neuigkeiten-Austausch genutzt. Doch welche einstellbaren Sicherheitsfunktionen werden bei WhatsApp, Telegramm, Threema und Co. angeboten?

"Bei der Verschlüsselungsmethode der Nachrichten setzen die Messenger-Dienste zunächst einmal alle auf die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung", so Alexander Emunds vom Onlineportal teltarif.de.

Diese Option ist etwa bei WhatsApp dauerhaft aktiv und kann nicht abgeschaltet werden. So können weder der Dienst noch Dritte Nachrichten zwischen Nutzern mitlesen. Unter 'Kontaktinfo' gibt es die Möglichkeit, die Sicherheitsnummer zu bestätigen: Zwei Anwender können anhand eines übereinstimmenden Codes sehen, dass die Mitteilungen nur für sie bestimmt sind. Für die Bestätigung muss der QR-Code auf dem Handy des jeweils anderen eingescannt werden. Weitere Sicherheitseinstellungen können Anwender unter 'Datenschutz' vornehmen, wie beispielsweise wer sehen darf, wann sie zuletzt online waren oder ob der Live-Standort preisgegeben werden soll. Einen Passwortschutz, um den Zugriff auf die App zu beschränken, gibt es bei WhatsApp nicht. "Jedoch überspringen bei den meisten Messengern Nutzer oft die Option, sich mit einem Benutzernamen und Passwort vor jeder Verwendung einzuloggen, wodurch die App von jedem geöffnet werden kann", meint Emunds.

Beim Messenger Telegram können Anwender im Menüpunkt 'Privatsphäre und Sicherheit' unter anderem festlegen, wer sie per Sprach-Anruf kontaktieren oder in Gruppenchats einladen darf. Zudem ist es möglich, einzelne Chats zu (ent)sperren. Emunds erklärt: "Hat ein Nutzer einen Chat gesperrt, erscheint ein Schloss über der Chatliste. Vergisst er den Code, muss Telegramm gelöscht und neu installiert werden. Geheime Chats gehen dabei verloren." Wer Telegram nicht mehr nutzen will, kann festlegen, nach welchem Zeitraum das Konto samt Nachrichten und Kontakten gelöscht wird. Ein weiterer Dienst ist Threema. Dieser kann sowohl per Code als auch Touch ID gesperrt werden. Nutzer können darüber hinaus einstellen, dass alle Daten in der App nach zehn Fehlversuchen gelöscht werden.

Beim Thema Sicherheit haben alle Messenger-Dienste ihre Vor- und Nachteile. Für viele ist zudem die Verbreitung oft wichtiger als die Sicherheit, wie auch Emunds in seinem abschließenden Fazit anmerkt:

"Aufgrund der weiten Verbreitung nutze ich WhatsApp. Wichtig ist, dass dieser Messenger wie alle anderen Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Was viele vielleicht nicht wissen, beim Facebook Messenger muss diese Verschlüsselung erst manuell für jeden Chat eingestellt werden.

Grundsätzlich finde ich es gut, wenn sich eine App wie Telegram per Code oder bei iOS per Touch-ID (ent)sperren lässt. Damit steigt zumindest die Sicherheit, wenn das Handy in die falschen Hände gerät.

Am Ende zählt aber vor allem die Verbreitung, wenn man nicht alle seine Kontakte überzeugen will, zum gewünschten Messenger überzusiedeln."

Weitere Messenger mit ihren Sicherheitsfunktionen gibt es hier: https://www.teltarif.de/s/s74719.html
 

GRID LIST
Hacker

Krypto-Entwickler bauen alternatives Web

Am 19. und 20. Oktober 2019 findet in der Factory Berlin die internationale…
Laptop Deutschland Flagge

Deutschland schneidet beim Thema Digitalisierung mittelmäßig ab

Im EU-Vergleich ist Deutschland in Sachen Digitalisierung nur Mittelmaß. Das zeigt die…
DSGVO Businessman

Datenschutzbeauftragter: Bald keine Pflicht mehr für Kleinbetriebe?

Gut ein Jahr nach Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gibt es eine…
Tb W190 H80 Crop Int 588b3a08ff679897293e515fdb1d0282

Google ändert Android-Namensgebung

Google gibt die Tradition auf, Versionen des Betriebssystems Android nach Süßigkeiten zu…
Der andere Weg

Neuer Trend: Design Thinking

Die Entwicklung von neuen Ideen, Konzepten und Produkten gehört zu einem der schwersten…
Business Man

Klaus Stöckert ist neuer CEO der Technogroup

Der IT- und Digitalisierungsexperte Klaus Stöcker that lange Erfahrung als CEO eines…