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VERANSTALTUNGEN

IT-SOURCING 2019 – Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

IT-Sourcing 2019 - Einkauf meets IT
09.09.19 - 10.09.19
In Düsseldorf

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

Rethink! IT 2019
16.09.19 - 17.09.19
In Berlin

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Arved Graf von StackelbergNach Amazon und Whatsapp hat nun auch Instagram die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt. Arved Graf von Stackelberg, CEO von KeyIdentity kommentiert die Einführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Instagram.

„Immer mehr sicherheitsbewusste Anbieter setzten auf Zwei-Faktor oder Multi-Faktor-Authentifizierung, um die eigenen Kunden zu schützen. Durch mehrere Authentifizierungsschritte wird es Hackern deutlich erschwert an alle notwendigen Informationen zum Klau der Daten zu gelangen. Bei Instagram, Whatsapp und Amazon können Nutzer selbst entscheiden, ob sie dieses Angebot für sich nutzen. Doch sie müssen sich bewusst sein, dass die Nutzung eines einfachen Passworts stets ein hohes Risiko in sich trägt. Mit wenig Aufwand können Hacker nicht nur einen, sondern gleich mehrere Accounts des Nutzers infiltrieren und auch in berufliche E-Mail- oder PayPal-Accounts eindringen. Beim sogenannten „Credential Stuffing“ werden die gestohlenen Informationen automatisiert in mehrere Login-Formulare eingegeben, bis ein passender Zugang gefunden wird. Durch die häufige Nutzung gleicher Passwörter für unterschiedliche Online-Dienste funktioniert das öfter als man denkt.

Fazit: Nutzer sollten dringend auf das Angebot der Zwei-Faktor-Authentifizierung von Instagram zurückgreifen, um nicht nur ihre Bilder zu schützen, sondern gleichzeitig auch alle weiteren Konten. Das Verfahren ist denkbar einfach: Nutzer erhalten einen Code auf ihr Smartphone, um ihre Authentifizierung zu bestätigen und schon können sie die App wie gewohnt nutzen. Das steigert deutlich die Sicherheit, ohne dass großer Aufwand für die Nutzer entsteht.

Es ist zu hoffen, dass auch weitere Onlinedienste dem Beispiel von Instagram, Whatsapp und Amazon folgen und ihren Nutzern die Möglichkeit geben, sich effizient gegen mögliche Hackerangriffe zu wappnen.“

 

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