Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

DIGITAL FUTUREcongress
14.02.19 - 14.02.19
In Frankfurt, Congress Center Messe

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

IAM CONNECT 2019
18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

Anzeige

Anzeige

Arved Graf von StackelbergNach Amazon und Whatsapp hat nun auch Instagram die Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt. Arved Graf von Stackelberg, CEO von KeyIdentity kommentiert die Einführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Instagram.

„Immer mehr sicherheitsbewusste Anbieter setzten auf Zwei-Faktor oder Multi-Faktor-Authentifizierung, um die eigenen Kunden zu schützen. Durch mehrere Authentifizierungsschritte wird es Hackern deutlich erschwert an alle notwendigen Informationen zum Klau der Daten zu gelangen. Bei Instagram, Whatsapp und Amazon können Nutzer selbst entscheiden, ob sie dieses Angebot für sich nutzen. Doch sie müssen sich bewusst sein, dass die Nutzung eines einfachen Passworts stets ein hohes Risiko in sich trägt. Mit wenig Aufwand können Hacker nicht nur einen, sondern gleich mehrere Accounts des Nutzers infiltrieren und auch in berufliche E-Mail- oder PayPal-Accounts eindringen. Beim sogenannten „Credential Stuffing“ werden die gestohlenen Informationen automatisiert in mehrere Login-Formulare eingegeben, bis ein passender Zugang gefunden wird. Durch die häufige Nutzung gleicher Passwörter für unterschiedliche Online-Dienste funktioniert das öfter als man denkt.

Fazit: Nutzer sollten dringend auf das Angebot der Zwei-Faktor-Authentifizierung von Instagram zurückgreifen, um nicht nur ihre Bilder zu schützen, sondern gleichzeitig auch alle weiteren Konten. Das Verfahren ist denkbar einfach: Nutzer erhalten einen Code auf ihr Smartphone, um ihre Authentifizierung zu bestätigen und schon können sie die App wie gewohnt nutzen. Das steigert deutlich die Sicherheit, ohne dass großer Aufwand für die Nutzer entsteht.

Es ist zu hoffen, dass auch weitere Onlinedienste dem Beispiel von Instagram, Whatsapp und Amazon folgen und ihren Nutzern die Möglichkeit geben, sich effizient gegen mögliche Hackerangriffe zu wappnen.“

 

GRID LIST
quantum processor

Quantenphotonik auf einem einzelnen Chip

Forschern der Universität Paderborn ist die Bündelung zweier einzelner Photonen - auch…
Brexit

Brexit: Bitkom warnt vor hohem Aufwand beim Datenschutz

Der geplante EU-Austritt der britischen Regierung wird erhebliche Auswirkungen auf den…
Tb W190 H80 Crop Int A2c74d1679ae8150a61c57628dcf97bf

Neuer CMO bei Forcepoint

Forcepoint verstärkt sein Führungsteam mit einem neuen Marketingleiter: Matt Preschern…
RIP Grabstein

Best of Hacks: Highlights November 2018

Im November gerät Facebook erneut in die Schlagzeilen, weil es von unbekannten Hackern…
Fachkräftemangel

Mangel an IT-Experten wird größer

Die Zahl der offenen Stellen für IT-Spezialisten ist laut des Branchenverbandes Bitkom im…
Hände

Startup-Initiative des Bitkom erstmals mit mehr als 500 Startups

Get Started, die Startup-Initiative des Digitalverbands Bitkom, zählt zum Jahresbeginn…
Smarte News aus der IT-Welt