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Elavon, Anbieter globaler Zahlungslösungen und einhundertprozentige Tochter der U.S. Bancorp (NYSE: USB), stellt in diesem Jahr wiederholt auf der dmexco aus. Im Mittelpunkt steht die Zahlungslösung MCC (Multi-Currency-Conversion), die die Verarbeitung von Kartenzahlungen in über 120 Währungen ermöglicht.

Hohe Preistransparenz im Online-Shop, ob in Großbritannien, der Schweiz oder in China, führen zu größerer Akzeptanz bei ausländischen Shop-Besuchern. Kaufabbrüche gehen zurück, der Umsatz pro Kunde steigt. Damit erhöht sich der Auslandsumsatz. Die Einrichtung der Währungskomponenten ist auch für bestehende E-Commerce-Anwendungen unkompliziert und sicher.

Die MCC-Anwendung ermöglicht es international agierenden Online-Händlern, Preise in lokaler Währung individuell an regionale Marktsituationen anzupassen und so den Absatz zu optimieren. Zugleich erhöht die Umstellung auf die Heimatwährung der Konsumenten meist nicht nur die Conversion-Rate bei ausländischen Shop-Besuchern, die Angebote in ihrer eigenen Währung bevorzugen, sondern auch den Umsatz pro Kunde. Die Abrechnung für den Shop-Betreiber erfolgt in der Regel zentral in Euro. Händler profitieren ebenfalls davon, dass sie mit der internationalen IT-Plattform in Elavon nur noch einen zentralen Vertragspartner für ihre weltweite Kartenakzeptanz haben. Die Unternehmen müssen so auf unterschiedlichen Märkten nicht mehr mit lokalen Dienstleistern, Anwälten und Banken verhandeln und an diese Gebühren bezahlen.

Thomas Haarmann, Country-Manager für Elavon Deutschland: Unternehmen, die überlegen, ihre Umsätze im Ausland zu erhöhen, sollten sich außer mit der Schaffung einer benutzerfreundlichen Website in Landessprache vor allem auch mit dem Thema Währung auseinandersetzen. Eine Umfrage von Euromonitor International in Großbritannien zeigt, dass 86 Prozent der dortigen Online-Käufer eine Website mit Preisen in einer anderen als der eigenen Währung verlassen und nach Angeboten in der Heimatwährung suchen würden. Ähnlich hoch dürfte der Anteil bei Verbrauchern in vielen anderen Nicht-Euro-Ländern sein – nicht nur in Europa, sondern weltweit. Haarmann weiter: Umgekehrt zeigen die Erfahrungen von Unternehmen, die bereits ins Ausland verkaufen, dass die Einführung von Angeboten in möglichst vielen verschiedenen Währungen die Kundenzufriedenheit verbessert und die Umsätze steigen lässt. Denn zum einen steigt die Conversion-Rate, das heißt, mehr Interessenten bleiben auf der Website und schließen Käufe ab, zum anderen erhöht sich durch den erweiterten Serviceeffekt, in der eigenen Währung bezahlen zu können, der Wert des Warenkorbs.

www.elavon.com 

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