Das Bundeskabinett hat heute sein neues „Handlungskonzept Quantentechnologien“ vorgelegt. Ein Kommentar von Bitkom-Präsident Achim Berg.
World Quantum Day
Am 14. April ist World Quantum Day. Eine Initiative von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mehr als 60 Ländern will an diesem Tag das öffentliche Verständnis für Quantencomputing und -technologien stärken. Auch Bitkom fordert anlässlich des Aktionstags ein breiteres Bewusstsein für das Thema. Fast die Hälfte der Deutschen (44 Prozent)
Forscher des National Energy Technology Laboratory und der University of Kentucky wollen die Abscheidung von CO2 aus den Rauchgasen von fossilen Kraftwerken, und hierbei vor allem aus der Luft, mithilfe eines Quantencomputers und eines speziellen Algorithmus optimieren. Wie es grundsätzlich und auch praktisch geht, ist bekannt und wurde auch schon genutzt. Allerdings ist
Nach dreijähriger Laufzeit ist das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt „Quantensichere VPN-Module und -Operationsmodi” (QuaSiModO) erfolgreich abgeschlossen. Ziel der Forschenden war es, neuartige quantenresistente – das heißt nicht durch einen Quantencomputer angreifbare – kryptografische Algorithmen zu untersuchen, zu testen und für eine Verwendung in VPN-Standards und VPN-Implementationen vorzubereiten.
Qualifikationslücke im Quantencomputing
Der Mangel an qualifizierten Ingenieur:innen und Wissenschaftler:innen, die Quantentechnik programmieren und bedienen können, ist ein großes Hindernis in Organisationen für deren Einsatz. Woher dieses Problem rührt und was Unternehmen jetzt tun können, um die bestehende Qualifikationslücke einzudämmen, erklärt Erik Garcell, Technischer Marketing Manager bei Classiq, in seinem Gastbeitrag.
Computerwissenschaftler an der Technischen Hochschule Chalmers sind dem Quantencomputer auf der Spur und öffnen das Leistungsspektrum nun einem breiteren Publikum. Die Ingenieure wollen einen Zwilling ihres Quantencomputers bauen, der auf dem Stand des Rechners ist, der bisher erreicht worden ist.
Wie wappnen sich Unternehmen für die wachsenden Bedrohungen? Welche technologischen Entwicklungen werden sich durchsetzen? Und wie wird sich die drohende Rezession auf die Sicherheitslage der Firmen auswirken? Die IT-Trends von Kudelski Security für 2023 und danach.
DigiCert, Anbieter für Digital-Trust-Lösungen, hat seine jährliche Prognose über die wichtigsten Cybersicherheitstrends im nächsten Jahr veröffentlicht. Grundlegende Veränderungen stehen demnach bei der kryptographischen Sicherheit an, die unter steigendem Druck durch Quantenrechner kommt.
Von KI über Quantencomputing bis hin zum Metaverse – hochentwickelte Technologie wird immer mehr zur alltäglichen Geschäftsrealität. In Zeiten des Fachkräftemangels bringt das enorme Chancen für Unternehmen und Konsumenten, gleichzeitig setzt der rapide Wandel die IT-Verantwortlichen in Organisationen unter Druck.
Cyberbedrohungen bleiben vielschichtig und breit gefächert
Das Jahr 2022 war turbulent, was den Bereich der Cyberbedrohungen betrifft. Globale Unternehmen sowie nationale öffentliche Einrichtungen hatten vermehrt mit Ransomware- und anderen Cyberangriffen zu kämpfen. Nun neigt sich das Jahr dem Ende zu und die meisten Unternehmen sind mit dem Jahresabschluss und der Planung für das kommende Jahr