
ESET analysiert aktuelle Firefox-Sicherheitslücke
Der beliebte Mozilla Firefox-Browser hatte jüngst mit einer gefährlichen Sicherheitslücke zu kämpfen: Ein kritischer Fehler im eingebetteten PDF-Viewer erlaubte Angreifern das Ausführen von bösartigem JavaScript-Schadcode aus der Ferne. Zwar behebt Mozilla das Problem mittlerweile mit einem Patch, jedoch attackieren Hacker das Einfallstor weiterhin bei veralteten Firefox-Versionen. Der Security-Software-Hersteller ESET hat die Vorgehensweise der Angreifer jetzt analysiert.







Die Redaktion des Vergleichsportals Netzsieger hat eine neue Infografik veröffentlicht, die zeigt, wie viel eine Website den Kunden minimal und maximal kostet, wenn man alle Unkosten berücksichtigt.


Die finale Version des Team Foundation Server 2015, eine On-Premise-Komplettlösung für Application Lifecycle Management (ALM) und DevOps, sei soll sofort verfügbar sein. 
Mit Presseinformationen werden wir als Journalisten ja immer wieder überhäuft. Letzte Woche, dachte ich, ich lese nicht richtig. Branchenlobbyist eco lehnt das Recht auf Vergessenwerden im Netz ab. Dem muss energisch widersprochen werden!


