Kritische VPN-Sicherheitslücke
Eine Logiklücke in Check-Point-VPNs (CVE-2026-50751) erlaubt Passwörter zu umgehen. Die Schwachstelle wird aktiv für Ransomware-Angriffe ausgenutzt.
Sicherheitsrisiko für Netzwerkgeräte
Die neue Gafgyt-Malware-Variante C0XMO attackiert DD-WRT-Router über eine Schwachstelle und eliminiert konkurrierende Schadsoftware auf den Geräten.
Weltweit aktiv
Die chinesischsprachige Hacker-Gruppe TA4922 weitet ihre Angriffe massiv auf Europa aus und nutzt dafür KI-generierte Phishing-Kampagnen.
Messung von SSD-Laufzeitunterschieden
Die neue Methode FROST nutzt Festplattenaktivitäten über JavaScript im Browser, um geöffnete Websites und Apps ohne Nutzerinteraktion zu identifizieren.
KI-Sicherheit
Deepfakes, kompromittierte KI-Anwendungen, Prompt Injection und Angriffe auf die Software-Lieferkette: Bei diesen vier Bedrohungen haben es Verteidiger nach Einschätzung von Gartner besonders schwer. Generative KI macht die Lage nicht einfacher, im Gegenteil.
IT sollte nicht damit warten, zu patchen
Zeit ist beim Patch-Management alles. Das Zeitfenster zwischen der Meldung einer Schwachstelle und dem Einsatz eines Softwareupdates ist entscheidend dafür, die Hacker fernzuhalten.
Manipulation der mathematischen Gewichte
Das Open-Source-Tool Heretic entfernt Sicherheits-Guardrails aus KI-Modellen wie Llama oder Gemma vollautomatisch und verändert die IT-Compliance fundamental.
Fußball-WM lockt Cyberkriminelle an
Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft steigt weltweit nicht nur die Vorfreude der Fans, sondern auch die Aktivität von Cyberkriminellen.
Hybride Ansätze entscheidend
Wenn wir an Bedrohungen für digitale Infrastrukturen denken, denken wir an Ransomware, an Zero-Day-Exploits, an kompromittierte Lieferketten. Woran wir seltener denken: Sabotageakte, durchtrennte Seekabel oder in Krisengebieten sogar Drohnen und Raketen.
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Bremen, Home Office
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