Warum hinter dem EU AI Act mehr steckt als reine Regulierung und weshalb Unternehmen bereits heute die technologischen Grundlagen für einen zukunftsfähigen KI-Einsatz schaffen müssen.
Observability-Plattformen bündeln Telemetriedaten aus Anwendungen, Infrastrukturen und Netzwerken, korrelieren Metriken, Logs und Traces in Echtzeit und schaffen damit die Grundlage für operative Entscheidungen. Genau diese zentrale Rolle macht sie jedoch auch zu einem attraktiven Angriffsziel.
Jahrelang haben Unternehmen ihre Datenbanken wie Hochsicherheitstrakte behandelt. Zugriffsrechte wurden via Role-based Access Control (RBAC) fein säuberlich definiert und bis auf einzelne Datensätze heruntergebrochen.
Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.
Microsoft hat den umfangreichsten „Patch Tuesday“ seiner Geschichte veröffentlicht: Patches für 570 Sicherheitslücken, darunter drei Zero-Day-Lücken – von denen zwei bereits bei Angriffen ausgenutzt wurden – sowie 141 Schwachstellen, die die Ausführung von Code aus der Ferne ermöglichen.
Während deutsche Unternehmen den Einsatz von KI-Agenten prüfen, lautet die eigentliche Frage nicht nur, ob sie sicher sind, sondern auch, welche Kosten ineffiziente Prozesse weiterhin verursachen.
Bestrafung nach Phishing-Klicks führt zu Vertuschung. Psychologische Sicherheit verringert die Verweildauer von Cyber-Angreifern im Unternehmensnetzwerk.