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Die Sicherheitslösung RSA Security Analytics schützt ab sofort nicht nur digitale Infrastrukturen im eigenen Unternehmen, sondern dehnt den Schutz auch auf cloudbasierte Dienste wie E-Commerce-Seiten der Endkunden und mobile Anwendungen aus. Zudem gibt es ein neues Preismodell und neue Funktionen für die datenschutzkonforme Auswertung von Log-Dateien und Netzwerkpaketen. 

RSA Security Analytics, die Lösung zur Erkennung von Sicherheitsbedrohungen für digitale Infrastrukturen,  hat neue Funktionen erhalten. Sie erfasst nun unternehmensweit den Netzwerkverkehr, wertet Log-Dateien aus und gleicht sie mit Bedrohungsinformationen ab. Jetzt erkennt sie zusätzlich Angriffe auf Unternehmenswebseiten und mobile Anwendungen. Bisher leistete dies RSA Web Threat Detection, eine separate Lösung, die jetzt vollständig in die Automatisierungs-, Analytics- und Governance-Funktionen von RSA Security Analystics integrierbar ist.


Flexible Pakete und neue Preismodelle


RSA führt zugleich für RSA Security Analytics neue flexible Pakete und Preismodelle ein, die Kunden den einfachen Einsatz und Vertriebspartnern die Anpassung an den individuellen Kundenbedarf erleichtern sollen. Es gibt im Wesentlichen zwei mögliche Varianten: ein leistungsabhängiges Preismodell, das auf der täglich analysierten Datenmenge in Log-Dateien und Netzwerkverkehr beruht, sowie ein Abo-Modell, das die Datenmengen pauschal für ein oder mehrere Jahre festlegt. Kunden stellen sich ihre individuellen Pakete zusammen und ersetzen auf Wunsch betriebskostenbasierte Preismodelle durch ein Abo-Modell; zusätzlich sind anwendungsfallbasierte Pakete möglich. Neu ist, dass für die Speicherung und Analyse von Logs und Netzwerk-Traffic nicht nur EMC Datenspeicher, sondern auch bestehende Speicherlandschaften des Kunden genutzt werden. 


Datenschutz inklusive


Angesichts deutlich unterschiedlicher Vorschriften für den Datenschutz in Unternehmen weltweit hat EMC seine Sicherheitslösung mit Datenschutzfunktionalitäten ausgestattet, die den Anforderungen auch in Märkten mit einem hohen Datenschutzniveau, wie Deutschland, gerecht werden. Unternehmen scannen zum Beispiel mit RSA Security Analytics den gesamten Netzwerkverkehr auf Paketebene nach Bedrohungen für die IT-Sicherheit, verdecken jedoch die personenbezogenen Daten. Das heißt, dass diese Daten nur unter bestimmten Voraussetzungen und im Einklang mit den Datenschutzbestimmungen wieder der Quelle der Angriffe zugeordnet werden können. Diese Funktionalität wird im Laufe des zweiten Quartals verfügbar sein.

Informieren Sie sich über diese Neuerungen sowie das komplette Angebot von RSA – am 19.5.2015 auf dem RSA Advanced Cyber Defense Summit in München

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