Datenschutz und Datensicherheit bedingen einander. Zumindest legen dies alt hergebrachte Grundprinzipien des Datenschutzes nahe. Dennoch werden beide nicht selten isoliert betrachtet und sogar in Opposition gesetzt. Doch dies ist weder sachgerecht noch zweckdienlich.
Das neue Jahr ist noch jung und wir alle sehen den kommenden Chancen mit Zuversicht entgegen. Betrachten wir jedoch das Thema Security, steht bereits jetzt fest, dass 2022 keine Erleichterung in Sachen Cyberbedrohungen mit sich bringen wird. Der Data Protection Day steht bewusst am Beginn des Jahres
Ein Statement von Peter Liggesmeyer, Informatik-Professor an der TU Kaiserslautern, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserlautern, anlässlich des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar 2022:
Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag. Bereits seit 2007 macht der Aktionstag jedes Jahr auf den hohen Stellenwert des Datenschutzes innerhalb der EU aufmerksam.
Anlässlich des Data Privacy Day am kommenden Freitag (28.01.2022), teilt John Smith, EMEA CTO bei Veracode, einige Gedanken zum Thema Datenschutz in Europa.
Das Management von Bedrohungen und Schwachstellen (TVM) war noch nie so schwierig wie heute. Es reicht heute nicht mehr aus, allein auf Scannen und Patchen existierender Schwachstellen zu vertrauen.
Noch bis vor wenigen Jahren war die Sicherheit von Lieferketten für die meisten von uns nicht unbedingt ein Thema, über das wir regelmäßig nachdenken mussten. Es genügt festzustellen, dass sie seither deutlich häufiger in den Schlagzeilen zu finden ist – und zwar nicht nur die Sicherheit, sondern
Egal ob bei Firmen, speziellen Interessengruppen oder der öffentlichen Hand, Apps gewinnen zunehmend an Bedeutung. Schließlich können durch eine native, mobile Anwendungssoftware nicht nur bestehende Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner aktiviert werden, sondern auch neue smartphoneaffine Zielgruppen.
Die CRM-Experten von Wice geben einen Ausblick auf die Trends im Bereich CRM, Vertrieb und Marketing. Dabei hat die Corona-Pandemie bestehende Trends im Marketing und Vertrieb weiter beschleunigt.