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20.02.18 - 21.02.18
In Nürnberg, Messezentrum

CESIS 2018
20.02.18 - 21.02.18
In München

SAMS 2018
26.02.18 - 27.02.18
In Berlin, Maritim proArte

Plentymarkets Online-Händler-Kongress
03.03.18 - 03.03.18
In Kassel

Search Marketing Expo 2018
20.03.18 - 21.03.18
In München, ICM – Internationales Congress Center

Businesspeople

Digitalisierung und Globalisierung umschreiben das, was viele Unternehmen täglich erleben: Überall herrscht Wandel. Mehr als 80 Prozent der Führungskräfte im Mittelstand rechnen daher mit prozessualen und strukturellen Umstrukturierungen. (Mittelstand 4.0: Bedarfs- und Trendanalyse zu Führungskultur und Veränderungsmanagement (2016))

Beziehen Führungskräfte ihre Mitarbeiter an der Basis jedoch nicht genügend in die Mitwirkung an den Veränderungen ein, zeigen sich die wenigsten Unternehmen mit der Transformation zufrieden – laut aktueller Studie nur drei Prozent. (McKinsey: Consumer Industries & Retail Group, Akzente 2’17 (2017))

Dabei lässt sich diese Kommunikation durch einen Interim-Manager leicht sicherstellen. „Beim Hands-on-Consulting agiert der Externe als Coach, der durch Fragetechniken – und nicht durch Entscheidungen – nah am Mitarbeiter agiert und Veränderungen zu dessen eigener Idee macht“, so Georg Hünnemeyer, Systems Engineer und Geschäftsführer der Hünnemeyer Consulting GmbH.

Irgendwie, irgendwo, irgendwann?

Den richtigen Zeitpunkt für einen Change auszumachen, fällt schwer. Faktoren wie digitaler Fortschritt und globale Denkweise beschleunigen die Frequenz der Veränderungen in Unternehmen. Damit verkürzen sich die Intervalle der Entscheidungen für oder gegen die Transformation – sie ist nicht länger Option, sondern teilweise Dauerzustand. In jedem Fall erweist sich ein proaktiver Veränderungsprozess als sinnvoll, da dann ausreichend Zeit für Planung bleibt. Bei einem reaktiven Change, der als Reaktion etwa auf Krisen oder gravierende Fehler erfolgt, steigt hingegen das Risiko für blinden Aktionismus. Das zu verhindern und Veränderungen möglichst nachhaltig zu implementieren, bleibt oftmals Aufgabe externer Berater: So beauftragen Unternehmen mit 32 Prozent am häufigsten einen Interim-Manager für das Changemanagement bedeutender Transformationsprojekte. (Executives Online: Interim Management Report (2017))

Situationsanalyse ist Gold wert

Berater, die mit einer Hands-on-Mentalität an Veränderungen herangehen, binden von vorneherein alle Mitarbeiter in den Prozess mit ein. Denn um Missverständnissen und unrealistischen Erwartungen vorzubeugen, erfolgt im Rahmen der Hands-on-Beratung in Zusammenarbeit mit dem entsprechenden Schlüsselpersonal eine detaillierte, ganzheitliche Situationsanalyse. „Gerade in hochkomplexen technischen Entwicklungsprozessen bleibt ein reibungsloses Ineinandergreifen der kleinsten Prozessschritte essenziell für Fortschritt und Erfolg. Wer sich hier gegenüber Änderungen verschließt und sie nicht stetig an den Entwicklungsstand anpasst, verhindert Verbesserung und letztendlich auch Innovation“, erklärt Hünnemeyer. Wenn der Berater die Mitarbeiter kleinschrittig und mit hohem Empathievermögen als Teil des Teams zu neuen Methoden führt, schafft er für sie schnell Erfolgserlebnisse und kann sofort eingreifen, falls das Changemanagement in eine unvorhersehbare Richtung läuft.

Wandel in den Köpfen der Mitarbeiter

Oftmals begegnen Mitarbeiter Externen und ihren mitgebrachten Vorschlägen für Veränderungen mit Misstrauen. Im Veränderungsprozess stellen Unsicherheiten jedoch eine Bedrohung für den Ablauf sowie die Produktivität und Kreativität der Mitarbeiter dar. Um ganze Entwicklungsprozesse zu optimieren, braucht es eine Änderung des Mindsets, der Denkweise – und diese lässt sich nur mit einer auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegten Methode erreichen. „Nachvollziehbarkeit und vorgelebte Anwendung vergrößern Akzeptanz und Verinnerlichung des neuen Ansatzes. Eine Hands-on-Beratung sorgt dafür, dass Mitarbeiter aller hierarchischen Ebenen grundsätzliche Anerkennung erfahren und handlungs- sowie entscheidungsfähig bleiben. Arbeitnehmer sollten dabei in ihrer Funktion wertgeschätzt und gefordert, keinesfalls jedoch übergangen werden – sie fungieren schließlich als Motor einer jeden Produktentwicklung“, so Hünnemeyer. Hierdurch findet ein erfolgreiches Changemanagement statt, das Veränderungen nicht einfach als gegeben setzt, sondern sie schrittweise in Handlungsabläufe und Denkweisen des gesamten Teams implementiert, sodass beide Seiten langfristige und nachhaltige Erfolge verzeichnen. Veränderungen kommen auf jedes Unternehmen zu – aktives Handeln wirkt dem Stillstand entgegen und bildet einen idealen Nährboden für Innovation und Fortschritt.

www.huennemeyer.eu
 

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