AI Security
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2026 wird für die Cybersicherheit ein Jahr, in dem künstliche Intelligenz die Bedrohungslage maßgeblich prägt.
Gamechanger
Die Technologielandschaft im Bereich Datenverarbeitung und -analyse befindet sich an einem Wendepunkt. Künstliche Intelligenz bricht traditionelle Barrieren zwischen strukturierten und unstrukturierten Daten auf und schafft eine nahtlose Integration von Datenquellen, die bisher als unvereinbar galten.
Wie ein Startup personalisierte KI-Bilder ermöglicht
Während die großen KI-Modelle beeindruckende Ergebnisse bei der Bildergenerierung liefern, stoßen sie bei spezifischen oder lokalen Inhalten oft an ihre Grenzen.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Welt – doch ihre Leistungsfähigkeit hängt entscheidend von den Daten ab, mit denen sie trainiert wird. Ob generative Sprachmodelle, Bilderkennung oder industrielle Automatisierung: KI-Systeme benötigen enorme Mengen an aktuellen, vielfältigen und qualitativ hochwertigen Daten.
Mehr als ein einfacher Baukasten
Der Aufbau einer professionellen Website war lange Zeit ein komplexes Unterfangen: Themes auswählen, Layouts gestalten, Inhalte schreiben, Bilder einfügen – all das kostete nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Mit dem Aufkommen generativer Künstlicher Intelligenz hat sich das Blatt jedoch gewendet.
Effektiver Schutz sensibler Unternehmensdaten
Frank Limberger ist Data & Insider Threat Security Specialist bei Forcepoint. Im Interview erläutert er, warum an datenzentrierter IT-Sicherheit kein Weg mehr vorbeiführt und weshalb sich Unternehmen vor der Klassifizierung ihrer Daten nicht mehr fürchten müssen.
Pflicht zur Kompetenz – aber kein Pflichtzertifikat
Ab dem 2. Februar 2025 wurde Artikel 4 des EU AI Act verbindlich. Unternehmen, die KI-Systeme entwickeln oder auch nur einsetzen, sind verpflichtet, ein angemessenes Maß an KI-Kompetenz bei ihren Mitarbeitenden sicherzustellen.
Herausforderungen und Lösungsansätze
Künstliche Intelligenz ist im Personalwesen längst Realität – und eben keine ferne Zukunftsvision mehr. Innovative Tech-Unternehmen wie beispielsweise der Finanzdienstleister Mollie nutzen KI, um HR-Prozesse zu optimieren und gleichzeitig die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu verbessern.
Q&A mit Kai Stübane
Im Gespräch mit Kai Stübane wird deutlich, dass Deutschland zwar bei der digitalen Infrastruktur Fortschritte macht, es aber vor allem in der Umsetzung digitaler Prozesse und beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz – etwa im Vertragsmanagement – noch viel Nachholbedarf gibt.
AI Agent Systems sind Realität
Die Marktanalysten von Gartner prognostizieren, dass bis 2028 33 Prozent der Software im Unternehmenseinsatz agentenbasierte KI enthalten werden. AI Agent Systems bieten Nutzern eine bessere Performance.
Technische Universität Nürnberg
Nürnberg
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