Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsanlagen erweitert die Angriffsfläche für Cyberkriminelle: Einmal im System, kann sich ein Hacker durch das gesamte Netzwerk arbeiten – mit verheerenden Folgen für die Produktion. OT-Segmentierung schafft Abhilfe.
In einer Fabrikhalle reicht ein einziger Blick, um das Taktgefühl moderner Produktion zu erfassen: Sensoren zeichnen Mikrobewegungen auf, Edge-Server dirigieren Roboterarme, Datenpakete strömen zwischen Maschinen.
IIoT-Systeme ermöglichen die Optimierung von Prozessen, eröffnet Unternehmen aber auch neue Geschäftsmodelle. Eine gut integrierte IIoT-Plattform und hohe Datenqualität sind entscheidend für den Erfolg.
Agentic AI verändert die industrielle Praxis: Autonome AI-Agenten übernehmen eigenständig Aufgaben, analysieren komplexe Daten und optimieren Prozesse in Service, Vertrieb und Produktion. So entstehen schnellere Entscheidungen, effiziente Workflows und neue Potenziale für smarte Wertschöpfung.
Die digitale Transformation verändert die deutsche Industrie tiefgreifend – und überraschenderweise sind es nicht nur die großen Konzerne, die bei Zukunftstechnologien wie dem Industrial Internet of Things (IIoT), Künstlicher Intelligenz oder datengetriebenem Arbeiten vorne liegen.
Die aktuellen Daten des World Robotics 2024-Berichts der International Federation of Robotics (IFR) zeigen eine deutliche Entwicklung: Mit 470 Robotern pro 10.000 Beschäftigten liegt China nun weltweit auf Platz 3 – und hat Deutschland mit 429 Robotern pro 10.000 überholt.
Die Digitalisierung der Industrie schreitet mit großen Schritten voran. Industrie 4.0, IoT (Internet of Things) und OT (Operational Technology) sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität in vielen Produktionsumgebungen.
Iot und digitale Zwillinge bieten enormes Potenzial im Produktionsumfeld unter anderem durch fortschrittliche Simulationen oder Optimierung von Lieferketten und in der Intralogistik.