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Automatisierter und zuverlässiger Schutz dank „Deep Security 9.5“ – mit „VMware NSX“ integriert.

In der Weiterentwicklung der Virtualisierung stellt das Software-gesteuerte Rechenzentrum die nächste Stufe dar. Rechen- und Storage-Ressourcen, Networking und Sicherheit müssen hierbei eine Einheit bilden. Um den Schutz noch mehr zu erhöhen, hat der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro nun „Deep Security“ weiter verbessert. Zu den Neuerungen bei der ab sofort verfügbaren Version 9.5 der Sicherheitsplattform zählen die Integration in „VMware NSX“ sowie ein „Smart Agent“.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in das Software-gesteuerte Rechenzentrum ist „VMware NSX“, VMwares Plattform für Netzwerkvirtualisierung. Die neue Version 9.5 von „Deep Security“ liefert agentenlose Sicherheit, die für den Einsatz in Umgebungen mit „VMware NSX“ maßgeschneidert ist. Die Kombination von VMwares „Zero-Trust-Modell“ der virtualisierten Sicherheit mit den agentenlosen Sicherheitsfunktionen von „Deep Security“ ermöglicht ein höheres Maß an Sicherheit. Dazu zählt neben der Echtzeit-Quarantäne vor allem eine noch feinere Mikro-Segmentierung; IT-Verantwortliche können Security auf VM-Ebene automatisch verwalten und nicht nur auf Segment-Ebene.

Die Neuerungen im Überblick:

  • Integration in „VMware NSX“
  • Leichterer und dynamischerer „Smart Agent“
  • Erweiterte Betriebssystem- und Kernel-Unterstützung
  • Echtzeit-Antimalware-Unterstützung für Linux
  • Erweiterte Integration in „Trend Micro Control Manager“

Einfach, flexibel, sicher

Der dynamische „Smart Agent“ vereinfacht die Bereitstellung von virtualisierten Workloads. IT-Verantwortliche müssen nicht vorab entscheiden, welche Module sie nutzen möchten, sondern installieren lediglich den Client, der abhängig von den Richtlinien nur die benötigten Komponenten in den Speicher lädt. Die Smart-Agent-Technologie nutzt ein neues Programm, das für kürzere Reaktionszeiten bei Linux-Kernel-Updates sorgt. Trend Micro wird zudem Plug-Ins für „VMware vCenter Operations Manager“ einführen – mithilfe einer Dashboard-Anzeige können Unternehmen in Echtzeit einen Überblick über den Status sicherheitsrelevanter Ereignisse in virtuellen Rechenzentren erhalten.

Der Sicherheitsexperte Udo Schneider, Pressesprecher von Trend Micro, erläutert: „Die Herausforderungen, die sich durch Cloud-Computing im Hinblick auf Performanz und Wirtschaftlichkeit, vor allem aber auf Sicherheit ergeben, sind enorm. Mit einer durchgängigen Virtualisierungsstrategie hin zum Software-gesteuerten Rechenzentrum einerseits und automatisierten Sicherheitsmechanismen andererseits lassen sie sich jedoch meistern. VMware und Trend Micro arbeiten daher bereits seit einiger Zeit gemeinsam an Sicherheitslösungen für das Software-gesteuerte Rechenzentrum. Die neue Version der Sicherheitsplattform ‚Deep Security‘ ist dafür ein weiterer Schritt.“

Maßgeschneidert für virtuelle Umgebungen

Mit „Deep Security“ – der Lösung zum Schutz von Betriebssystemen, Anwendungen und Daten auf physischen, virtuellen und Cloud-basierten Systemen – hatte Trend Micro als erster IT-Sicherheitsanbieter agentenlosen Malware-Schutz für virtuelle Umgebungen unter VMware eingeführt. Zum Funktionsumfang von „Deep Security“ gehören unter anderem virtuelles Patchen, agentenloser Anti-Malware-Schutz, Integritätsüberwachung, Intrusion-Prevention sowie der Schutz von Webanwendungen.

www.trendmicro.de

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